Donnerstag, 28. Dezember 2017

Produkttest: Cola Rebell - einfach mal anders zubereitet =)

Heute stelle ich euch einen weiteren Sponsor vom Hauptstadt-Bloggertreffen vor: Cola Rebell - und ich verspreche euch: hier ist der Name Programm!

Bekommen haben wir 3 unterschiedliche Produkte: eine KraftstoffCola (Dose), einen Soft-Chili Kick (Flasche) und ein paar Packungen FeststoffCola, also Cola Bonbons.


Beginnen wir mit der Flasche - hierin befindet sich 0,33l "Balance Chili", einer Cola, die mit Chili und Ingwer angereichert wurde. mit natürlichem Koffein und pur oder als Mixdrink zu genießen.


"die stärkste Cola der Welt" habe ich noch etwas anders zubereitet - dazu gleich mehr ... hihi. Auch dieses Getränk hat als Zugabe zur Cola wieder Ingwer und Chili als Geschmack.


Colabonbons - mit Guarana und Taurin - diese sind ideal z.B. für Büro oder die laaange Autofahrt.
 

Soooo - und weil mein Mann im Oktober Geburtstag hatte, da hab ich mir gedacht, darf er mal etwas anderes als den obligatorischen Marmorkuchen mit ins Büro nehmen - ich habe mit der Dose KraftstoffCola nämlich spontan mal einen Kuchen gebacken! Und zwar wie folgt:

Zutaten: 
300g Mehl
300g Zucker
4 Eier
1x Vanillezucker
1x Backpulver
250ml Öl
1x die Dose Kraftstoffcola

Das ganze wird nach und nach zusammengemischt, die Cola unbedingt als letztes hinzugeben (Achtung: schäumt!) . Bei 200 Grad (ober/unter-Hitze) ca. 1 Stunde backen.

Anschließend habe ich noch mit Schokoglasur und bunten Streuseln dekoriert - und den Herren im Büro soll es sehr geschmeckt haben =) . Der Kuchen war locker-luftig und schmeckte schön frisch.


Meine Meinung:
auch wenn ich Cola sehr liebe - die Produkte waren nichts für mich, das gebe ich ehrlich zu. Ich habe von allem probiert, doch der Geschmack hat mich nicht überzeugt - meinen Mann dafür umso mehr, sodass er sie sich mittlerweile ab und zu selbst kauft. (Bei uns haben wir sie bisher nur bei Kaufland entdeckt) - Einzig die Colabonbons habe ich ganz gern gegessen, da ich aber eh kein Bonbon-Fan bin werde ich mir die Produkte nicht weiter kaufen.

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Produkttest: Alete Quetschies

Ein für mich persönlich wundervoller Sponsor bei unserem Hauptstadt-Bloggertreffen war Alete - warum? Ich habe vorab bei einem Gewinnspiel auf deren Facebookseite mitgemacht, wo man eine ganze Palette Quetschies für eine Veranstaltung gewinnen konnte... und... was soll ich sagen: ich hab gewonnen!!!! 

Ein paar Tage nach der tollen Nachricht stand die Spedition vor der Tür... draußen über 30 Grad. Und ich allein mit dem kleinen Baby zu Hause... lach.


Und so habe ich dann - Packung für Packung - mit Baby im Tragetuch erstmal die wahnsinnig vielen Packungen in den kühlen Keller geschleppt, denn bis zur Veranstaltung war es da noch ein paar Wochen hin. Vorab haben wir aber schon einige Quetschies den umliegenden Kindergärten und ein paar bedürftigen Familien gespendet, denn sooooo viele konnten wir auf dem Treffen ja dann auch nicht essen *lach*. 


Auf dem Treffen war dann - wie man sieht - der Quetschie heiß begehrt! War ja auch ideal, Sommerzeit und so ein Quetschie ist ja auch eine tolle Erfrischung.

xxx

Die restlichen Quetschies haben wir dann sogar mit den den Urlaub nach Dubai genommen - und da gemütlich in Jumeirah Beach verspeist =) 

xxx



Meine Meinung:
die Quetschies sind der Hit! Wir liiieben sie! Bekommen haben wir die Sorte "rote Früchte", und unsere 4 Kinder waren allesamt so häufig am futtern, dass wir - zugegebenermaßen - nach dem Urlaub erstmal keine Quetschies mehr sehen konnten *lach* . Das hat sich aber wieder gelegt, mittlerweile ist unsere jüngste 2,5 Jahre alt, und die Alete-Quetschies landen nach wie vor häufig bei uns im Einkaufswagen!

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Produkttest: J-TRÄNK - das etwas andere Getränk aus der Hauptstadt

Heute möchte ich euch ein Produkt vorstellen, was komplett anders ist als andere Getränke: das J-TRÄNK (sprich: "Jetränk", Berlinerisch für Getränk). 

Einer der Unternehmer, Tammo, hat es sich nicht nehmen lassen, auf unserem Bloggertreffen in der Hauptstadt persönlich vorbeizuschauen und uns diese Getränke und vor allem auch das Konzept dahinter näher zu bringen.

J-Tränk gehört zur Jayvolution - und ist Teil eines ...wie sag ich das, eigentlich findet man keine passenden Worte, weil es so einzigartig ist... ich fange anders an =)

Die Jayvolution ist eine Förderung der Wertschätzung sozialer Beziehungen und des Denkens. Sie ist ein eingetragener Verein, der vor allem Spieletreffen und Turniere organisiert - ein eigenes Spiel, das "Jay", wurde eigens hierfür entwickelt - und dieses Spiel entwickelt sich immer weiter! Jay ist ein Kartenspiel, wo immer wieder an neuen Spielvarianten, Regeln, Karten etc. entwickelt wird, sodass dieses Spiel auf ewig nicht langweilig wird.
Passend für tolle Spieleabende hat der Verein das J-Tränk auf den Markt gebracht - eine Getränkereihe aus Limonade, die wirklich jedem schmeckt! Lecker, aber nicht süß, derb, aber nicht herb. Mit vielen tollen Zutaten wie Birne, Rooibos, Guarana und Co, mit oder ohne Koffein, da ist definitiv für jeden was dabei!


Wir durften auf unserem Bloggertreffen nahezu alle Sorten probieren wie wir mochten, dazu haben wir jeder noch die verschiedenen Sorten einmal mit nach Hause bekommen - und ich kann euch sagen: sie waren noch am selben Abend leer, weil sie einfach soooo lecker sind!
Ich persönlich mag das Denk-Tränk (hier im Bild rechts) am Liebsten - eine koffeinhaltige Limo, verfeinert mit Minze und Ingwer. Zugegeben, ich bin eigentlich ein Cola-Junkie. Der 1. Schluck war...komisch...anders...aber sensationell! 




Meine Meinung:
Das solltet ihr probiert haben! So im Laden - ich bin ehrlich - hätte ich es wohl eher nicht gekauft. Ingwer...allein der Inhaltsstoff rollt bei mir eigentlich schon die Fußnägel hoch, denn ich mag den Geschmack überhaupt nicht. Aber in diesem Getränk - wow. Alles rund, alles passt zusammen, sensationell lecker, obwohl es gar nicht süß ist. Ich bin wirklich hin und weg und fast traurig, dass es das J-Tränk eben nicht im Einzelhandel zu kaufen gibt (dann würde ich es wohl ständig beim Wochenendeinkauf mit einpacken) sondern ausschließlich über den Shop - und zwar Kastenweise. Aber ich sag euch: es lohnt sich!

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Produkttest: der AUKEY Bluetooth Speaker

Ich habe euch ja schon einige Produkte vorgestellt, die beim Hauptstadt-Bloggertreffen verteilt wurden - eines davon ist dieser Bluetooth-Speaker von Aukey, den ich euch heute vorstellen möchte.

Zunächst einmal zu den technischen Daten:
Größe: 24x4,2x6 cm 
Ladedauer: 3 Stunden
Bluetooth-Standard: 2.1+EDR
unterstützte Bluetooth-Profile: A2DP, AVRCP und HFP
Betriebszeit: 3,5 Stunden


Die Verpackung ansich ist klein und handlich - nur unbedeutend größer als der Speaker ansich:
 

Auf den 1. Blick sieht der Speaker sehr edel aus:


und auch auf der Rückseite kann er punkten - mit einem Ständer steht der Speaker sicher und ist einsatzbereit.


Meine Meinung:
ich war sehr positiv überrascht! Obwohl der Speaker nicht der Größte ist, so kann er doch mit seiner Klangqualität absolut überzeugen. Er lässt sich laut aufdrehen, die Beschallung reicht auf jeden Fall auch für einen 20m2 - Raum aus. Verbunden wurde der Speaker mit allen Bluetooth-fähigen Geräten bei uns im Haushalt, was auch sehr schnell und einfach funktionierte. Das Gerät ist selbsterklärend, trotzdem liegt eine Bedienungsanleitung dabei, die in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch gehalten ist. 
Ein Produkt, was hier gern und oft genutzt wird, eben weil die Klangqualität im Vergleich zum Handy oder Notebook eben doch um Weiten besser ist - dafür gebe ich gern eine Kaufempfehlung!

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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Produkttest: Terra - das irdisch gute Wissensspiel

Beim Hauptstadt-Bloggertreffen war einer der Sponsoren auch der Spielehersteller Huch! - hier habe ich ein Gesellschaftsspiel bekommen, was ich euch heute vorstellen möchte:

Terra - das irdisch gute Wissensspiel


Zunächst einmal aufgefallen ist mir der 2-deutige Button direkt auf dem Cover - nicht nur dass er rot ist und sofort ins Auge fällt - ich persönlich  mag Sätze/Fragen, die zum Nachdenken anregen.


Jetzt aber erstmal zu den Fakten: 

empfohlenes Alter: 10-99 Jahre
Anzahl der Spieler: 2-6 
Spieldauer: 45-60 Minuten 

So, dann wollen wir doch mal auspacken =) ... zuerst haben wir den Spielplan entdeckt...


eine Weltkarte, am Rand rund herum mit nummerierten Steinchen wie man es aus vielen Spielen kennt. Unter der Landkarte noch mit 3 Skalen / Strahlen.


Detailansicht:

was ich gut finde: auf dem Spielfeld findet man als Gedankenstütze die Wertung für die Spielzüge


Die Landkarte selbst ist in Gebiete unterteilt:


Ebenso dabei: Spielkarten und farbliche Holzsteine


Die Karten haben verschieden farbige Umrandungen - damit erkennt man den Schwierigkeitsgrad der Frage / Aufgabe:


Die Spielsteine aus Holz sind in 6 verschiedenen Farben lackiert.


Jeder Mitspieler sucht sich eine Farbe aus und stellt einen seiner Steine zur 1 am Spielfeldrand - hiermit werden nach jeder Runde die erreichten Punkte addiert.


Nun kann das Spiel auch schon beginnen - man sollte mit gelben Karten starten, einfach um ins Spiel zu finden. Dies sind die einfachen Karten. Sie stehen in einem Aufsteller und man sieht als Aufgabe das Bild, den Titel und 3 verschiedene Hinweise, die man nun einschätzen muss: das Gebiet (in diesem Falle ist 1 richtig, es gibt andere Karten (z.B. wo die größten Tiger leben), da gibt es mehrere richtige Gebiete - die Anzahl ist jedes Mal vorgegeben. Ebenso schätzen kann man, wann diese Statue eingeweiht wurde und die Gesamthöhe.

Der Startspieler beginnt nun, seinen 1. Stein zu setzen - ganz wie er mag entweder auf das Gebiet, was er für das richtige hält, oder auf einen der 3 Skalen. Nun ist der nächste Spieler dran und es geht reihum weiter, bis alle Steine gesetzt sind. Wichtig: auf jedem Feld darf nur 1 Stein stehen.
Anschließend wird ausgewertet: hat man den Stein genau richtig gesetzt, so gibt es dafür 7 Punkte, ist man an einem anliegenden Gebiet, so gibt es noch 3 Punkte. Das gleiche gilt auch bei den Skalen.

Alle Steine, die keine Punkte erzielt haben, werden weggenommen - in der nächsten Runde bekommt man wieder einen neuen Stein zurück, wenn noch einer verfügbar ist. Hat man jetzt weniger als 3 Steine, so bekommt man die Steine aufgefüllt, bis man 3 zum Schätzen hat. Nun wechselt der Startspieler und die nächste Karte wird gespielt.


Hier einmal im Detail eine Karte - die Lösung steht jeweils im unteren Bereich der Karte:


So schaut es aus, wenn man setzt:


Das Spiel ist nach einigen Runden - je nach Spieleranzahl - vorbei - man kann aber auch selbst bestimmen, wie viele Runden man spielen möchte.

Meine Meinung:
ein Spiel für die ganze Familie! Bei uns spielt auch schon der 8-jährige begeistert mit - durch die wirklich simplen Spielregeln braucht man nicht lang Vorbereitungszeit sondern kann gleich loslegen. Was ich besonders gut finde: es ist nicht einfach ein Frage/Antwort-Spiel zum Wissen erlangen, man ist aktiv und muss auch strategisch planen, z.B. um noch benachbarte Gebiete zu erwischen, bevor es die Spielgegner tun.
Super finde ich auch, dass man viel über Sehenswürdigkeiten, Länder, Tiere, Gebirgsstätten, ... lernt - und dies quasi ganz nebenbei. Oder wusstet ihr, dass die Kartoffel bereits 13000 Jahre alt ist? Dass es die tiefste U-Bahn in der Ukraine (105,5 m) gibt? Oder bei welchem Fussball-WM-Spiel es die meisten Zuschauer bisher gab? (1950 in der Pampa =) ... Brasilien gegen Uruguay in Rio) - die Themen sind weit gestreut und man entdeckt noch immer Dinge, von denen man noch nie gehört hat.

Eine absolute Bereicherung für unsere Spielesammlung! Besonders gefällt mir auch, dass man variabel ist, was die Spielzeit angeht. So kann man selbst entscheiden, ob man 2, 5 oder 20 Runden spielt. Absolut toll!

Ihr bekommt das Spiel hier (Affiliate-Link):





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Dienstag, 12. Dezember 2017

Produkttest: der Kombi-Puppenwagen "Julia" von Hauck Toys, Design BIRDIE PINK

(Werbung)
 
Heute habe ich einen absoluten Weihnachtsgeschenketipps für eure kleinen Töchter, Enkelinnen,...! Als mich die Firma Hauck gefragt hat, ob wir den Kombi-Puppenwagen "Julia" mit unserer kleinen Tochter testen und darüber einen Bericht schreiben möchten, da musste ich gar nicht erst überlegen:

unsere kleine Anna ist eine Puppenmami durch und durch, "Puppi" muss überall mit hin. Sogar eine eigene Puppentrage habe ich ihr schon genäht, aber einen Puppenwagen, den hatten wir noch nicht (oder eher: nicht mehr, denn der von den Nachbarn vererbte Wagen, über 20 Jahre alt, hat leider recht schnell das Zeitliche gesegnet, als Anna gerade laufen konnte).

Und so kam er dann auch ganz fix bei uns an. Schon fast fertig montiert, ein paar Handgriffe musste ich noch machen:



Einmal hochklappen, dazu die Verriegelung an der Schiebestange mit dem Untergestell schließen (so klappt der Wagen auch nicht gleich wieder zurück und klemmt kleine Fingerchen ein, absolut super!)...


Nur noch die 2 Stangen durch die Vorrichtung schieben, die Räder an die Enden stecken...
 

Und schon ist der Aufbau fertig! Keine 2 Minuten braucht man dafür.


Der fertig aufgebaute Wagen. In tollem kindlichen Design, schön farbenfroh. Alle Stoffteile sind abnehm- und waschbar - und was mir besonders gefällt: der Wagen hat sogar eine Federung ( an den Hinterrädern zu sehen).


Innen mit Tragetasche, aber auch umbaubar zum Sportwagen. Dieser kann ganz einfach hoch - und heruntergeklappt werden - auch die Fußstütze ist klappbar.



 Puppi hat eine Menge Platz:


Was mir auch super gefällt: wie beim "echten" Kinderwagen kann die Schiebestange je nach Größe des Kindes verstellt werden. Meine Tochter ist 2,5 Jahre alt und benötigt diese Position:



Aber auch minikleine Kinder könnten schieben...


...genauso wie Vorschulkinder:


Meine Meinung: 
Manchmal weiss man gar nicht, dass man Sachen unbedingt braucht - bis man sie dann erstmal nutzt. Anna ist so dermaßen begeistert vom Wagen, auch jetzt nach mehreren Wochen Nutzung wird er noch täglich geschoben. Und wie schnell wir plötzlich vorankommen -ihr seht es ja selbst im Video. Normalerweise, wenn wir spazieren gehen, bleibt sie an jedem Grashalm stehen, eine Strecke von 100m dauert gefühlt 30 Minuten. Jetzt? Sind wir keine 5 Minuten unterwegs *lach* . Sie rennt und rennt, manchmal kann man kaum Schritt halten. 
Die Qualität ist für den günstigen Preis auch wirklich sensationell. Ich erwähnte schon die Federung, die für mich das i-Tüpfelchen ist.
Puppen jeder "normalen" Puppengröße haben Platz, er ist umbaubar zum Sportwagen, dazu mit schön viel Platz unten im Körbchen - ein Must-Have für alle kleinen Puppenmamas und Puppenpapas! (Es gibt auch noch weitere Designs!)

Das Design ist kindgerecht, die Sicherheit gewährleistet (Verriegelung an der Schiebestange), und obwohl Anna gerne damit rennt ist sie noch nicht gestürzt - er steht wirklich stabil.

Sie kümmert sich so liebevoll um "Puppi", es ist toll das mit anzusehen. Eine absolute Kaufempfehlung von uns!
Ihr bekommt den tollen Puppenwagen hier (Affiliate-Link):

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Produkttest / Geschenkempfehlung: der Hauck Sirocco

Oh Schreck lass nach - nur noch 2 Monate, dann ist schon wieder Weihnachten *kicher* ... heute habe ich daher einen tollen Geschenketipp für euch bzw. eure Grundschulkinder: für die Firma hauck toys durfte ich ein GoKart testen: den hauck Sirocco in der Farbe schwarz / grün (es gibt ihn auch noch in schwarz / pink zu kaufen). Wir haben das GoKart nun viele Wochen getestet - und was wir davon halten möchte ich euch heute berichten.

Zunächst aber mal zu den technischen Daten und Fakten:

- Eigengewicht: 12,5 kg
- Maße: Länge: 119 cm, Breite: 62 cm, Höhe: 67,5 cm
- mit automatischem Freilauf
- Handbremse bremst beide Hinterräder
- Kugellager-Räder
- Maximales Lastgewicht: 60 kg
- Altersempfehlung des Herstellers: 4-12 Jahre
- 3-fach größenverstellbarer Sitz
- Material: Gestell aus Metall, Rest Kunstoff, Räder mit EVA-Bereifung

Und dann war es soweit: ein riiiesen Karton stand in unserem Garten. Die kleine Püppi war erstmal total fasziniert =) ...


Einmal geöffnet fanden wir die einzelnen Teile zum Zusammenbauen super platzsparend verpackt und auch gut geschützt verstaut.


Also erstmal ausbreiten und schauen, was wir so alles für Einzelteile haben. Mittendrin die Kleinste - ich muss dazu sagen: ihre Lieblingsfarbe scheint grün zu sein - sie war daher umso mehr fasziniert was Mama da für tolles Spielzeug ausgepackt hat - vor allem die Räder kann man sooo schön einzeln über den Rasen kullern ;o) .

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Der Aufbau ging dann recht fix von statten, keine 10 Minuten habe ich benötigt - dank der einfach bebilderten Anleitung hatte ich auch keine Probleme, alles zu verstehen - die Bilder erklären sich von selbst.
Am Ende musste der Papa dann nur noch einmal die Schrauben fest nachziehen, sodass auch wirklich alles bombenfest ist.


Hier seht ihr das GoKart schon fast fertig montiert - einzig der Sitz fehlte noch:




Und hier war es dann komplett.




Tja - natürlich musste Madame erst einmal Probesitzen, und wie man sieht: für 2-Jährige ist es noch zu groß, da muss sie noch den einen oder anderen cm an Länge zulegen.

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Absteigen wollte sie trotzdem nicht ;o)







Die Bremse - diese ist für die Kinder ganz einfach zu ziehen -


- und wieder zu lösen.





Irgendwann durfte der 8-jährige Bruder, für den das GoKart eigentlich gedacht war, dann auch mal losdüsen:

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Meine Meinung: 

Die Montage ging fix, die Anleitung ist klar verständlich und lässt keine Fragen offen. Wichtig ist, dass man die Schrauben an den Rädern gut festdreht (das hat bei uns mein Mann übernommen), damit ohne Fehllauf getreten werden kann. Das Gestell ist robust und kindgerecht, ohne spitze Ecken oder scharfe Kanten. Die Farbgestaltung ist genau unser Geschmack: schwarz im Kontrast zu leuchtendem apfelgrün.
Der Sitz ist in 3 verschiedene Größen einstellbar - laut Hersteller ist das GoKart für Kinder von 4-12 Jahren gedacht. Unsere beiden Großen Söhne, 11 und fast 13 Jahre alt, passen jedoch nicht mehr drauf - hier gab es beim Fahren Probleme mit Knien, die an den Lenker anstoßen. Ich würde eher die Altersempfehlung 4-10 Jahre geben. Auf den obigen Bildern ist der Sitz bereits auf die größte Stufe eingstellt - wie bereits erwähnt ist unser Sohn 8 Jahre alt bei einer Größe von 1,33m. 

Er hat sehr viel Spaß am Fahrzeug und kann es ohne Probleme treten, auch das Anfahren ist leicht und garantiert für viel Fahrspaß. Der Leerlauf funktioniert einwandfrei und verhindert so, auch wenn das Kind mal etwas schneller fährt, dass Verletzungen passieren. Auch absolut super und für uns sehr wichtig: die Pedalen haben kleine "Noppen", die das Abrutschen der Schuhe beim Treten verhindern. 

Die Bremse muss einfach am Hebel hochgezogen werden, so bremst das Fahrzeug sofort - die Bremsleistung ist also stark. Was Kinder auch immer toll finden: Dinge zweckentfremden bzw. nutzen, wie es sich eigentlich nicht gehört. So hat auch die kleine Schwester sich schon hinten mit draufgestellt und sich am Sitz festgehalten oder sich vorn an die Abdeckung gehängt - selbstverständlich auf dem Rasen stehend und nicht während der Fahrt. Auch das hat das Fahrzeug problemlos ausgehalten, es ist also wirklich stabil.

Mittlerweile nutzen wir das Fahrzeug ca. seit 4,5 Monaten, und noch immer wird es mehrmals pro Woche gefahren. Die Räder sind für diese extreme Nutzung nach wie vor noch wirklich gut erhalten, ein minimaler Abrieb ist da, was ja bei Nutzung auf der Straße ganz normal ist. Also auch bei häufiger Nutzung haben die Kinder sehr lange Spaß daran - eine Investition, die sich lohnt!


Ihr bekommt das GoKart derzeit zum Angebotspreis hier (Affiliate-Link):


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Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.