Mittwoch, 26. Oktober 2016

Probenähen für aefflyns to go: die MiniMoon

(Werbung)

Heute habe ich ein tolles Freebook im Gepack: die MiniMoon von aefflyns to go

Eine zuckersüße Hose für die ganz kleinen und die etwas größeren Kleinen *gg* (Gr. 50-116 umfasst das Schnittmuster) mit toller Unterteilung, dazu noch als Eyecatcher Fake-Knöpfe (bzw. die Knöpfe sind echt, aber sie haben keine Funktion ausser toll auszusehen *g*) - eine tolle Wohlfühlhose!
Für Anna habe ich 2 Stück genäht, eine aus dem tollen #Senfkäppchen - Stoff von Tidöblomma, die andere mit #Ringeln <3



Den Schnitt könnt ihr euch hier kostenfrei downloaden: 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Produkttest: der Link-it von Schneider

Vor einiger Zeit wurde ich nach einem Facebook-Aufruf von duo schreib & spiel ausgewählt, den Link-it von Schneider zu testen - hierüber möchte ich euch heute berichten.

Bekommen habe ich 2 kleine Stiftepäckchen: 1x Fineliner und 1x Fasermaler.


Total praktisch in einem wiederverwendbaren bzw. nutzbaren Verpackung, so hat man keinen Abfall  - bzw. nur die Papp-Banderole (siehe 1. Bild), die ja recyclebar ist. Absolut super!


Was noch toll an der Aufbewahrung ist: man kann sie gleichzeitig als Stiftehalter nutzen, die Stifte damit also hinstellen.


Und auch wenn ein Stift herausgenommen wird bleiben die anderen stehen:


Hier mal ein Detailbild vom Fineliner:


Dies ist der Fasermaler:
 


Und hier die Strichstärken im Vergleich:


Machen wir uns mal ans Ausmalen...




Wie man sieht: man kann die Stifte natürlich einzeln nutzen, sie sind aber sehr klein und dadurch nicht so handlich, zumindest nicht für Erwachsene. Und da kommt jetzt der Clou: am Ende der jeweiligen Stifte gibt es nämlich eine Vorrichtung...


...mit der man die Stifte zusammenstecken kann! So hat man einen "normal großen" Stift:


...und kann problemlos weitermalen - und bei Bedarf schnell die Seite gewechselt werden.


 die Farben sind schön kräftig und lassen sich gut auftragen:


Alle Farben in der Übersicht:
 

Und wenn man fertig mit dem Malen ist: Klappe zu und platzsparend verstauen!




Meine Meinung:
ich muss sagen, ich bin total begeistert! Das Stecksystem ist gut durchdacht, so kann man schnell Konturen zeichnen und anschließend ausmalen, ohne großartig irgendwo die Stifte / Farben zu suchen. Auch für unterwegs war das Set absolut praktisch: im Auto sind die Stifte nicht - wie in einer Federtasche sonst - durchs Auto gepurzelt: die Kinder haben die Stifte brav wieder an ihre Stelle gesteckt und weitergegeben. Die Aufbewahrung finde ich besonders toll - und dass man die Stifte damit auch gleich hinstellen kann. Rundum ein Produkt, was mir total gefällt! Und da ich gerne und viel male und zeichne, allein schon meine ganzen Ideen für neue Schnittmuster - so ist klar, was auf meiner Wunschliste ganz oben steht: noch meeehr Farben =) 

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir das Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Samstag, 8. Oktober 2016

Produkttest: Handyhalter von Designimdorf

Einer der Sponsoren bei unserem Hauptstadt-Bloggertreffen war designimdorf - ein Unternehmen, welches Produkte direkt im Herzen des Schwarzwaldes herstellt und online vertreibt. Wer sich im Shop umsieht dem fällt schnell aus: die meisten Produkte sind aus Holz. Also aus nachwachsenden Rohstoffen - ebenso wie die Verpackung, bei der auch Umweltaspekte berücksichtigt wurden.

Designimdorf stellte uns unterschiedliche Produkte für unser Treffen zur Verfügung, wo sich jeder ein Produkt aussuchen konnte. Ich hab mich riesig gefreut, den Assono Resonanzverstärker bekommen zu haben! Denn: 1. habe ich ein iphone (für dieses Telefon ist das Produkt geschaffen), 2. fand ich die Halterung stylisch und 3. bin ich ständig auf der Suche nach meinem Handy - da wäre doch so ein fester Platz absolut super.

Schon die Verpackung wirkt sehr hochwertig:



Der Resonanzkörper ist für verschiedene iPhone-Modelle geeignet - und je nach Modell muss man das Handy unterschiedlich einstecken. Für mein Gerät möchte ich es euch jetzt einmal zeigen. Zunächst mal passt es super hinein - und was man so auf den 1. Blick gar nicht sieht, wenn das Handy drinsteckt...


... selbst das Aufladekabel kann hineingesteckt und dann mit dem Handy verbunden werden!


Unten auf der Rückseite ist eine Aussparung, sodass hier das Kabel dezent zur Steckdose geführt werden kann - keine herumliegenden Kabel mehr!



Hier ist das Handy angeschlossen:


Und hier sieht man, dass das Kabel genau durch die kleine Aussparung passt:


Wie man auf den Bildern sieht hat die Halterung vorn noch ein rundes Loch. Dies dient dazu, die Lautstärke zu erhöhen - ganz ohne Strom / Energie, einfach nur durch die Bauweise der Halterung! - Somit also auch mobil immer überall einsetzbar.

Meine Meinung:
Auch wenn die Farbe jetzt nicht so 100 %ig zu unseren weißen Möbeln passt, so finde ich die Halterung doch sehr gelungen! Man kann das Handy aufladen, ohne Kabelsalat drum herum liegen zu haben. Das Handy hat seinen Platz, steht super und kippt nicht um. Der Klang wird hörbar lauter (wobei ich eher nicht so der Typ für laute Musik oder ähnliches bin, daher ist diese Funktion für mich nicht so wichtig. Mit einem Preis ab knapp 30 Euro (je nachdem, welche Holzart man auswählt) gehört die Halterung nicht zu den günstigen Alternativen - aber Holz ist langlebig, das Design zeitlos und wie oben bereits erwähnt: ein nachwachsender Rohstoff. Dazu made in Germany - so finde ich den Preis gerechtfertigt. Ein edles Stück und mittlerweile fester "Parkplatz" für mein Handy =)

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Produkttest: Gigi GNOMO von Huch! & Friends

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt vorstellen, welches ich auf dem Bloggertreffen zum Testen bekommen habe... das Spiel Gigi Gnomo aus dem Huch! & friends Verlag.


Gigi Gnomo ist ein Spiel für 2-4 Spieler ab 5 Jahre. Die Vorgeschichte / Spielidee:

4 Kinder haben auf dem Dachboden ein altes Buch ihres Großvaters gefunden. Darin: die Geheimnisse des Waldes, die der Opa vor langer langer Zeit aufgeschrieben hat. Unter anderem erfahren sie von einem geheimnisvollen Schatz der Gnome - und im gesamten Wald sind Teile des Schatzes versteckt! Man schlüpft in die Rolle eines der 4 Kinder und begibt sich nun auf Schatzsuche... und wird ab und zu mal verzaubert.

Aber von vorn:

Zunächst einmal haben wir das Spiel vorbereitet - klar, beim 1. Mal ist dies etwas aufweniger, wenn man die ganzen Plättchen aus der Halterung drücken muss. Aber wie man hier sieht: mein Sohn Philipp war fleißig dabei =) :



Anschließend erstmal alles sortieren...


Und das Spielfeld vorbereiten. Was ich ganz toll finde: Gespielt wird in der Schachtel. So hat man 1. immer alles beisammen und tritt auch nicht aus Versehen mal auf den Rand oder ähnliches (ja, das ist hier auch schon passiert. Wenn wir Spiele spielen, die etwas mehr Platz benötigen, dann liegt die Schachtel eben auf dem Boden. Tja, und nicht jeder ist immer achtsam....


Das Spielfeld. Jeder Mitspieler bekommt eine Spielfigur, mit der er/sie durch den Wald läuft. am Rande des Waldes seht ihr ein paar Bäumchen-Karten hochschauen - dies sind die Schätze. Problem: welcher Schatz dort versteckt ist, weiss man zunächst nicht - oben sehen die Bäume nämlich alle gleich aus, die Schätze sind verdeckt zwischen Schachtelrand und Spielfeld.


Neben dem Spielfeld und den Schatz-Bäumchen-Karten gibt es noch Schatzplättchen, Würfel (siehe Bild) und die Schatzsammelkarte. Die Würfel haben verschiedene Bedeutungen: die Fußabdrücke stehen für zahlen. Hat man einen Fußabdruck oben, so darf man ein Feld vorrücken usw. Hat man mehrere, so muss man mindestens einen Schritt gehen - und darf höchstens so viele Schritte gehen wie Fußabdrücke zu sehen sind. Auf manchen Feldern sind die verschiedenen Schätze zu sehen, die es zu sammeln gilt - aber es gibt auch Löcher =) . Hat man einen Wirbel gewürfelt, so wird nach dem Zug das Spielfeld gedreht - landet eine Spielfigur dadurch in einem Loch, ist sie verzaubert - muss eine Karte ziehen und diese Aktion durchführen.
Diese Karten zeige ich euch gleich noch genauer.

 

Zunächst aber nochmal zu den Feldern. Landet man z.B. auf dem Feld mit einer Puppe, so ist dies der Schatz, der gefunden werden muss. Hier zieht man nun eins der Schatzkärtchen am Spielfeldrand und schaut, ob man die Puppe erwischt hat. Wenn ja, dann bekommt man ein Puppenplättchen für seine Sammelkarte. Wenn nicht, hat man Pech gehabt. Wichtig ist hier, dass alle Mitspieler gut aufpassen und sich merken, wo welche Karte versteckt ist - denn schließlich muss jeder sie selben Schätze (jeden 1x) sammeln.


Hier seht ihr einmal die Schatz-Sammelkarte genauer - hier hat mein Sohn bereits einen Ring gesammelt:


 Und so geht es reihum.


 

Uiiiiii, gleich 3 Wirbel gewürfelt! Dann darf der Spieler gar nicht vorwärts ziehen sondern muss das Spielfeld 3x eine Position weiter drehen.


Dies macht er an der Kante, wo der Pfeil zu sehen ist.


Fällt nun eins der Spielfiguren (oder gar mehrere) ins Loch, so ist er verzaubert, muss auf die letzte Lichtung zurückgehen und eine Karte ziehen. Diese bestimmt nun, welche Aktion ausgeführt werden muss. Hierbei werden 3 Arten von Karten unterschieden:
- Karten, die eine Aktion immer nach dem eigenen Zug verlangen (lila)
- Karten, die eine Aktion nach jedem Zug verlagen (grün)
- Karten, die eine Aktion die ganze Zeit verlangen.  (gelb)

Ein Beispiel für eine gelbe Karte: Der Spieler muss die ganze Zeit seine Arme verschränken und so weiterspielen. Vom Zauber befreit werden kann man durch 2 verschiedene Möglichkeiten:

1. man gibt einen seiner Schätze wieder ab
2. man wird erneut verzaubert und muss eine neue Karte ziehen.


Hier mal mitten aus dem Spiel... Philipp hat eine gelbe Karte mit dieser Anweisung gezogen:


Und so musste er nun die ganze Zeit seinen Kopf schief halten. =) 

xxx

Bei anderen Karten muss man z.B: mit den Fingern auf den Tisch trommeln, etwas tanzen, wie ein Schwein grunzen oder singen anstatt reden.




Bei dieser Karte muss nach jedem Zug ein "Miau" ertönen =) .


 Gewonnen hat der Spieler, der als 1. seine Schatzsammelkarte voll hat.
Das Spiel gibt es u.a. bei Amazon für derzeit 29.99 Euro zu kaufen.

Meine Meinung:
ein niedliches Spiel für kleine und große Mäuse - die Kinder hatten einen riesen Spaß! Natürlich nicht so, wenn sie etwas "blödes machen mussten" - aber wehe, der Papa musste wie ein Frosch quaken oder sich die ganze Zeit die Nase zuhalten - der wurde natürlich herzhaft ausgelacht =) . Ein wirklich tolles Spiel, was die Merkfähigkeit spielerisch fördert - und dabei nicht langweilig wird. Denn bei diesem Spiel kann eben nicht nach ein paar Mal Spielen quasi schon "im Schlaf" gespielt werden, weil je nachdem wie/was man würfelt immer wieder neue Dinge passieren. Und auch die Karten sind so vielfältig - da ist das Lachen vorprogrammiert!

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
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Produkttest: Pizzaschneider von Pampered chef

Nicht direkt ein Produkt, welches ich auf dem Bloggertreffen zum Testen bekommen habe, aber dann doch irgendwie: eine der Teilnehmerinnen war nämlich die liebe "Thermosternchen" Claudia, die Beraterin für Pampered Chef ist. Und von ihr bekam ich einen Pizzaschneider, den ich euch heute vorstellen möchte.

Zunächst einmal: ja, ich gebe es zu: ich könnte mich täglich von Pizza ernähren... ich liiiiebe sie einfach! Und so war ich natürlich von vorn herein hellauf begeistert, "dem Testens Willen" eine essen zu dürfen. Nur blöd, dass ich es nicht abwarten konnte, bis ich allein war, und so musste ich meine Pizza mit den Kindern teilen *lach* .


Und das isser: sicher verpackt mit einer Schutzhülle kommt er daher... der Griff ist schwarz, die Klinge aus Edelstahl:


Hier nochmal eine Detailansicht: die Schutzhülle ist aus Kunstoff aber leicht biegsam, schmiegt sich super über den Schneidekreis und fällt auch nicht ab.



Der Krustenschneider. Eine wirklich super Sache, wenn der Rand mal etwas härter ist:


Na dann wollen wir mal... zunächst gehts dem Rand an den Kragen - schwupps, schon durch!


Und dann mit ganz leichtem Druck einfach rollen...


wie leicht das geht habe ich euch kurz gefilmt - das schafft sogar mein 7-jähriger Problemlos:

 
 Hier mal eine Seitenansicht - sehr dünn, nd was ich besonders gut finde: mit Abstand zur Halterung. Dies hat den Vorteil, dass die Pizzateilchen, die beim Schneiden an der Klinge haften bleiben, nicht an der Halterung festkleben -einmal durchspülen und schon ist er wieder sauber. Was ich auch super finde: in die Spülmaschine darf er auch!
Wie man hier sieht sind an der Halterung ein paar Tropfen. Das ist das Einzige, was ich bemängeln würde, wenn ich denn überhaupt was zu bemängelndes finden müsste. Denn abtrocknen ist nicht so einfach - hier nehme ich ein Blatt Küchenrollenpapier und schiebe es durch den Spalt. 


Der Pizzaschneider liegt super in der Hand - durch den ergonomischen Griff. Und extra nochmal mit Fingerschutz, sodass man sich gar nicht aus Versehen verletzen kann.


Und jetzt wollt ihr wissen, wo es diesen Pizzaschneider gibt, oder? Schaut mal, ihr könnt ihn direkt über Claudia zum Preis von 19,50 Euro hier bestellen:

 
Aber schhaut euch doch einfach mal im Shop um - was meint ihr, wie viele tolle Sachen ihr da noch rund um den Haushalt findet:


Meine Meinung:
Wow! Ich bin begeistert. Muss dazu sagen: ich bin ein Gewohnheitstier. Wenn ich etwas habe, was mir gefällt, dann brauch ich diesen Artikel normalerweise nicht in größer/schneller/besser/schärfer. Und so hätte ich von selbst wohl nie diesen tollen Pizzaschneider ausprobiert. Denn ich hatte ja meinen eigenen. OK, 15 Jahre alt, aber er erledigte eben seinen Zweck: Pizza schneiden. Auch wenn es zugegeben im Nachhinein betrachtet doch recht mühsam war. Mit dem Pampered Chef Pizzaschneider ging es soooo leicht von der Hand! Kein ständiges hin und her rollern mehr, einfach nur einmal drüber, evtl. noch die Kruste mit dem Krustenschneider schneiden (und der gleitet auch fast nur so durch) - fertig. Was für ein Luxus - und kein Vergleich zu meinem alten Ding ... was übrigens mittlerweile nicht mehr meins ist =) . Ich kann ihn euch also wirklich nur wärmstens empfehlen. Und ... juppppiiiie..... morgen gibts Pizza ;oP !

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Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir das Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.