Freitag, 30. Dezember 2016

Vorsätze 2016 vs. Vorsätze 2017 - Resümee und Ausblick

Morgen ist Silvester, da ist es doch mal an der Zeit, euch ein Endresultät meiner Vorsätze für 2016 zu geben! Hab ich alles geschafft was ich mir vorgenommen habe? Wie lief 2016 sonst so? Was möchte ich in 2017 anders machen, was habe ich mir vorgenommen?

Beginnen wir mit dem aktuellen Jahr - zunächst meine Vorsätze. 3 Stück an der Zahl waren es:

1. ich wollte 10 Bücher in diesem Jahr lesen. Und siehe da, ich habe genau 10 geschafft, das 11. ist fast durch.

2. ich wollte meine Produktproben so viel wie möglich reduzieren. Zu Beginn waren es 145 Stück, jetzt habe ich aktuell noch 8 geschlossene und eine angefangene Probe hier zu Hause.

3. 300 Dinge entsorgen, die ich nicht mehr brauche.
Hier bin ich ja schon im 1. Monat übers Limit hinausgeschossen - seit dem letzten Update im Juli sind nochmal sooo viele Dinge aus dem Haus geflogen, wurden verschenkt, verkauft, weggeworfen. Und so kann ich nun (zählen wir den morgigen Tag mal nicht mehr mit) unsagbare 3.128 Dinge vermelden! Mehr als 10x mehr als mein Vorsatz! Und ich mache so weiter! Ausmisten befreit und macht glücklich - und wenn man dann noch andere damit glücklich machen kann ... umso besser!

Wie war 2016 sonst so für mich?

Positiv:
- unsere Tochter hat laufen gelernt
- unser jüngster Sohn hat in Mathe die 2. Klasse übersprungen
- beruflich war das Jahr sehr erfolgreich
- und beim Schnittmusterverkauf war 2016 das absolut umsatzreichste überhaupt bisher (ich hoffe ja sehr, dass 2017 so weiterläuft ;o) )
- wir haben einen Traumurlaub in Dubai erlebt

Negativ:
- ich musste die Erfahrung machen, dass "falsche Freunde" ihr wahres Gesicht gezeigt haben - und gehe mit der Erkenntnis ins neue Jahr, doch öfter auf mein Bauchgefühl zu hören und mich nicht mehr ausnutzen zu lassen, wenn mir Dinge komisch vorkommen oder Lügen aufgedeckt werden, die ich nicht wahr haben wollte. Ich war naiv und glaubte immer an das Gute im Menschen. Und wurde enttäuscht. Aber ich glaube auch an Karma und weiss, irgendwann kommt alles zurück. Irgendwann bekommt jeder das was er verdient ;o) .

Alles in allem aber war 2016 ein wundervolles Jahr - und das soll natürlich auch 2017 so weitergehen! Für das kommende Jahr habe ich eigentlich nur 2 Vorsätze:

1. noch mehr "nein" zu sagen und dadurch mehr Auszeiten für mich und meine Familie zu bekommen ...
und 2. sparsamer werden. Ja, ich bin ein shopaholic. Was früher Klamotten waren sind jetzt die Stoffe. Ich habe ein Lager hier, das kann ich im Leben nicht alles vernähen, auch nicht wenn ich 100 werde. Und so habe ich jetzt beschlossen: mein Vorrat darf nicht mehr mehr werden. Ich darf nur noch Stoff kaufen, wenn ich vorher etwas vernäht habe oder einen anderen Stoff dafür verkaufe. Sobald ein Stück vernäht oder verkauft ist werde ich mir die Meter-Zahl des Stoffes aufschreiben und mich strikt daran halten. Das hat hoffentlich auch wieder zur Folge dass ich mehr nähe und weniger im www bzw. auf Facebook in Nähgruppen stöbere *lach* ... denn das mopst mir immer viel meiner kostbaren Nähzeit.

So, nun wünsche ich euch aber erstmal ein wunderschönes Silvesterfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Produkttest: BBQUE Soßen

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt vorstellen, welches ich auf dem Blogger-Hauptstadttreffen bei Mausiii testet und gewinnt bekommen habe: die BBQUE-Soßen!


Es gab verschiedene Soßen zur Auswahl und jeder Blogger durfte sich 2 aussuchen. Meine Soßen:

"Grill & Beechwood" - eine rauchig-fruchtige Note, mit Zwetschgen, die markant schmeckt:


"das Original" - original Bayrische Zutaten: Preiselbeeren, Bier, Honig...

Desweiteren gibt es noch die Sorten "Honig & Senf" sowie "Chili & Kren".

Alle Soßen werden in Bayern hergestellt und beinhalten regionale Zutaten. Ohne künstliche Zusätze, vegetarisch, helal und koscher - und auch ohne Alkohol. 

Wir haben im Sommer / Herbst viel gegrillt und die Soßen genutzt, mittlerweile sind sie restlos leer. Vor allem das Original hat uns und unseren Freunden sehr geschmeckt - eben wirklich so wie man sich eine Barbeque-Soße auch vorstellt. Intensiv im Geschmack und absolut passend zum Grillfleisch. Mein Mann bevorzugt dennoch die Grill & Beechwood-Variante,  weil diese noch etwas intensiver im Geschmack ist. Ein echtes "Männerding" eben. Das Design ist ansprechend und macht auch auf dem Tisch etwas her, hebt sich deutlich ab von den üblichen Glasflaschen, die sonst als Soße bei uns auf dem Tisch stehen.

Und jetzt, da das Wetter derzeit ja nicht so zum Grillen einlädt, haben wir den letzten Rest sogar zweckentfremdet - und - man möge es uns verzeihen - es schmeckt nicht nur beim Grillen =) .


Meine Meinung:
der Geschmack ist intensiv - wer beim Grillen die Soße nur "damit es nicht so trocken ist" möchte, für den ist sie nichts. Aber wer ein Geschmackserlebnis haben möchte, der ist mit diesen Soßen an der richtigen Stelle. Das Original war ganz mein Geschmack, die andere nicht so, die meinen Mann aber überzeugt hat. Der Geschmack war mir zu dominant... aber "Männer mögen das", wie ich auch von Freunden oft gehört habe, die wir zum Grillen eingeladen hatten. Die Jungs waren sich einig: Daumen hoch!

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir das Unternehmen kostenfrei zur Verfügung gestellt hat, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Produkttest: Bio Früchtetee & Cold brew Kaffee von J. Hornig

Tee gehört für mich - genau wie Kaminfeuer, warme Kuscheldecken und Schnee absolut zum Winter. Ich trinke häufig welchen, und vor allem mag ich Früchtetees. Umso erfreuter war ich, als ich bei unserem Bloggertreffen im August diesen Bio-Früchtetee von J. Hornig zum Testen bekam. Ebenfalls bekommen haben wir eine FLasche Cold Brew - kalt gebrühter Kaffee in einer Glasflasche. Diese beiden Produkte möchte ich euch heute vorstellen.

Beginnen möchte ich gleich mit dem Kaffee. Denn diesen habe ich nicht selbst getestet - ich bin absolut kein Kaffeetrinker - sondern mein Mann.

der kalt gebrühte Kaffee kommt in einer Glasflasche daher, auf den 1. Blick war sofort der Gedanke "oh, eine Bierflasche" da. Gießt man ihn in ein Glas, so erinnert die Farbe an Cola. Geschmacklich ist aber natürlich Kaffee im Vordergrund, was dieses ganze Produkt so interessant macht. 
Der kalt gebrühte Kaffee ist kein Eiskaffee. Er wird aus direkt gehandelten Arabica-Bohnen gebrüht und 18 Stunden lang ziehen gelassen - dadurch wird der Geschmack süßlich, fruchtig und mild. 


Ich selbst habe natürlich den Früchtetee getestet. Daher kommt er in einer Papp-Schachtel, wie es für Beuteltee üblich ist. Diese Verpackung ist jedoch größer als handelsübliche Tees, die man im Supermarkt findet.  


Auf einer Seite kann man unten etwas aus der Packung herausbrechen, sodass man einzeln an die Teebeutel gelangt, ohne die ganze Packung aufzureißen. Dies hat mich schon mal beeindruckt. Im Stehen sowie im Liegen kann dieser Tee nun verstaut werden.


Die Einzelnen Teebeutel sind in einem quadratischen Tütchen verpackt...


Der Teebeutel selbst ist in Triangel-Form geformt und kommt komplett ohne eine Metallklammer fürs Bändchen aus:


in eine Tasse hängen, mit kochend heißem Wasser übergießen...


 ... und ziehen lassen.


Der Früchtetee ist eine Mischung aus Hibiskus, Apfel, Hagebutte, Birne, Rote Beete, Pflaume und Vanille. Das Filtermaterial ist 100 % biologisch abbaubar.

Ihr bekommt ihn hier:

Meine / Unsere Meinung:

Zunächst von meinem Mann zum cold brew Kaffee: Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig. Kaffeeliebhaber werden evtl. nicht so überzeugt sein, weil der typisch eher bittere Kaffeegeschmack irgendwie fehlt. Es ist eher ein "Frauengetränk", wie er meinte - der süßlich milde Geschmack war nicht seins.

Den Tee finde ich absolut super! Der Duft ist toll, der Geschmack sowieso. Toll finde ich auch die Verpackung bzw. Aufbewahrungsmöglichkeit sowie auch die biologische Abbaubarkeit - eben ohne die sonst häufig vorkommende "Tackerklammer" am Beutel. Mit knapp 10 Euro pro Packung ist der Tee doch eher im hochpreisigen Segment anzusiedeln, sodass ich mir diesen nicht für den "alltäglichen Gebrauch" kaufen würde - aber für besondere Anlässe ist er auf jeden Fall eingeplant! Meine Packung ist längst alle, und ich freue mich schon auf meinen Geburtstag im Januar ...=) 

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Produkttest: Rhubarb Crumble Candle von Kerzenprofi.de

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt vorstellen, welches ich auf dem Hauptstadt-Bloggertreffen bei Mausiii bekommen habe:

eine Rhabarber-Crumble-Kerze von Kerzenprofi :


Kerzenprofi.de hat uns für unser Treffen diverse verschiedene Kerzen zur Verfügung gestellt - die Rhabarber-Crumble-Kerze habe ich mir ausgesucht, weil ich Duftkerzen so sehr mag und vor allem auch das kleine Glaseimerchen total hübsch fand. Der Duft von Rhabarber ist nicht meins, aber als ich diese Kerze gerochen habe war ich hellauf begeistert. Im wahrsten Sinne des Wortes lecker... erst später habe ich gemerkt, dass sie ja auch nach einer Süßspeise benannt ist - sie riecht überhaupt nicht nach Rhabarber sondern einfach angenehm - gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ein toller Duft fürs Wohnzimmer!

 Angezündet schaut sie dann so aus:
 

Die Kerze selbst bekommt ihr im Shop hier in diversen Duftrichtungen und Farben: Yankee Candle 

Das Glaseimerchen ist leider im Shop nicht mehr verfügbar, aaaaber es gibt wundervolle andere Gläschen, schaut einfach mal hier vorbei: Yankee Candle Accessoires

Meine Meinung:
ich liebe sie!!! Der Duft war einzigartig, lecker, nicht zu extrem aber auch nicht dezent. Er erfrischt den Raum sofort. Die Brenndauer von ca. 15 Stunden kann ich bestätigen - wir haben sie stundenlang abends brennen lassen und sie hat einige Tage durchgehalten. Mein persönliches Highlight ist das Eimerchen - hierfür habe ich mir mittlerweile auch Kerzen nachgekauft, einfach weil mich das Design total anspricht. Rundum ein tolles Produkt!!!

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Montag, 21. November 2016

Produkttest: SKINECO Naturkosmetik Ziegenmilchseife

Heute möchte ich euch ein Produkt eines weiteren Sponsors unseres Blogger-Hauptstadttreffens vorstellen:
Ziegenmilchseifen von Skineco .
Fürs Bloggertreffen gab es viele verschiedene Sorten zum Testen, wovon sich jeder Blogger 2 Duftrichtungen aussuchen konnte. Ich habe mir Lavendel und Honig ausgesucht:


Bevor ich jetzt gleich auf meine beiden Seifen näher eingehe, möchte ich euch aber das Unternehmen kurz näherbringen. 
Die Geschichte des Unternehmens begann vor ca. 10 Jahren durch ein privates Hautproblem des Gründers Sasa Djakovic mit trockener Haut, vor allem an den Händen und dies vor allem im Winter. Auf Anraten seiner Schwiegermama probierte er Ziegenmilchseife aus - und war überrascht von der positiven Auswirkung auf seine Haut.
Er recherchierte weiter und gelang immer mehr zur Überzeugung, das Naturprodukt Ziegenmilchseife zu vertreiben.
Was ist das Besondere dieser Seife? Sie ist frei von Parfum und jeglichen chemischen Zusatzstoffen. 

Die Anzahl der sorgfältig ausgewählten Inhaltsstoffe ist gering - die Basis hierfür bildet die ökologisch gewonnene Ziegenmilch sowie höchwertige Öle. Je nach Sort und Hauttyp werden diese ergänzt durch Calendula, medizinische Aktivkohle oder grüne Erde.
Hergestellt werden sie per Hand im schonenden Kaltverfahren, sodass wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamine erhalten bleiben. 


Die Ziegenmilchseife mit Lavendel:
Diese Seife wird auch als "ruhige Haut Seife" betitelt, sie desinfiziert und entspannt die Haut.
Die Inhaltsstoffe: Palmöl, Sonnenblumenöl, Ziegenmilch, Wasser, Olivenöl, Natriumhydroxid, Traubenkernöl und Lavendel.



Ziegenmilchseife mit Honig:
Diese Seife ist als "die Junge Haut Seife" angepriesen, sie erhält die Feuchtigkeit und Elastizität der Haut.
Inhaltsstoffe: Palmöl, Sonnenblumenöl, Ziegenmilch, Wasser, Olivenöl, Natriumhydroxid, Honig, Traubenkernöl.



Meine Meinung:
Ich selbst bin bei Seife sehr vorsichtig - denn ich habe Neurodermitis. Ebenso wie der Gründer habe ich vor allem im Winter arge Probleme mit meiner Haut - und so traue ich mich an "Seifenexperimente" eigentlich nicht mehr ran, habe ich doch schon viele schlechte Erfahrungen gemacht.
Daher zunächst mal der Geruchstest... ja, bei der Lavendelseife riecht man den Lavendel stark heraus. Dies ist geschmackssache, ich kenne viele, die den Duft absolut nicht mögen - ich mags aber total gern. Die Honigseife hingehen ist sehr dezent ... sie riecht nach "Naturprodukt", aber so wirklich Honig konnte ich nicht herausriechen. Beim Waschen selbst schäumt die Seife kaum, und man hat das Gefühl, es geht beim Waschen nicht viel von der Seife ab - sie ist also sehr ergiebig. Nach dem Waschen riecht die Haut bei der Honigseife nach nichts, bei der Lavendelseife kann man den Lavendelgeruch noch dezent riechen.

Die Hautverträglichkeit kann ich nur bestätigen - ich habe hinterher keine Irritationen gehabt. Wie ich durch den Winter komme, dazu kann ich natürlich noch nichts sagen, die Kälteperiode beginnt ja jetzt erst - ich werd berichten =) .

Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass ein Stück Seife 4,95 Euro kostet. Also doch eher im höherpreisigen Segment. Sie ist handgefertigt, daher ist der Preis für das Produkt absolut angemessen - aber für uns persönlich dann doch eher ein "Luxusprodukt", was ich nicht für den täglichen Gebrauch nutzen würde. Eher "ab und zu mal gönnen" sozusagen. Und ich weiss auch schon, wer sich Weihnachten über solch eine Seife freuen darf ;o) .

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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Probenähen für aefflyns to go: die MiniMoon

(Werbung)

Heute habe ich ein tolles Freebook im Gepack: die MiniMoon von aefflyns to go

Eine zuckersüße Hose für die ganz kleinen und die etwas größeren Kleinen *gg* (Gr. 50-116 umfasst das Schnittmuster) mit toller Unterteilung, dazu noch als Eyecatcher Fake-Knöpfe (bzw. die Knöpfe sind echt, aber sie haben keine Funktion ausser toll auszusehen *g*) - eine tolle Wohlfühlhose!
Für Anna habe ich 2 Stück genäht, eine aus dem tollen #Senfkäppchen - Stoff von Tidöblomma, die andere mit #Ringeln <3



Den Schnitt könnt ihr euch hier kostenfrei downloaden: 

Dienstag, 18. Oktober 2016

Produkttest: der Link-it von Schneider

Vor einiger Zeit wurde ich nach einem Facebook-Aufruf von duo schreib & spiel ausgewählt, den Link-it von Schneider zu testen - hierüber möchte ich euch heute berichten.

Bekommen habe ich 2 kleine Stiftepäckchen: 1x Fineliner und 1x Fasermaler.


Total praktisch in einem wiederverwendbaren bzw. nutzbaren Verpackung, so hat man keinen Abfall  - bzw. nur die Papp-Banderole (siehe 1. Bild), die ja recyclebar ist. Absolut super!


Was noch toll an der Aufbewahrung ist: man kann sie gleichzeitig als Stiftehalter nutzen, die Stifte damit also hinstellen.


Und auch wenn ein Stift herausgenommen wird bleiben die anderen stehen:


Hier mal ein Detailbild vom Fineliner:


Dies ist der Fasermaler:
 


Und hier die Strichstärken im Vergleich:


Machen wir uns mal ans Ausmalen...




Wie man sieht: man kann die Stifte natürlich einzeln nutzen, sie sind aber sehr klein und dadurch nicht so handlich, zumindest nicht für Erwachsene. Und da kommt jetzt der Clou: am Ende der jeweiligen Stifte gibt es nämlich eine Vorrichtung...


...mit der man die Stifte zusammenstecken kann! So hat man einen "normal großen" Stift:


...und kann problemlos weitermalen - und bei Bedarf schnell die Seite gewechselt werden.


 die Farben sind schön kräftig und lassen sich gut auftragen:


Alle Farben in der Übersicht:
 

Und wenn man fertig mit dem Malen ist: Klappe zu und platzsparend verstauen!




Meine Meinung:
ich muss sagen, ich bin total begeistert! Das Stecksystem ist gut durchdacht, so kann man schnell Konturen zeichnen und anschließend ausmalen, ohne großartig irgendwo die Stifte / Farben zu suchen. Auch für unterwegs war das Set absolut praktisch: im Auto sind die Stifte nicht - wie in einer Federtasche sonst - durchs Auto gepurzelt: die Kinder haben die Stifte brav wieder an ihre Stelle gesteckt und weitergegeben. Die Aufbewahrung finde ich besonders toll - und dass man die Stifte damit auch gleich hinstellen kann. Rundum ein Produkt, was mir total gefällt! Und da ich gerne und viel male und zeichne, allein schon meine ganzen Ideen für neue Schnittmuster - so ist klar, was auf meiner Wunschliste ganz oben steht: noch meeehr Farben =) 

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Samstag, 8. Oktober 2016

Produkttest: Handyhalter von Designimdorf

Einer der Sponsoren bei unserem Hauptstadt-Bloggertreffen war designimdorf - ein Unternehmen, welches Produkte direkt im Herzen des Schwarzwaldes herstellt und online vertreibt. Wer sich im Shop umsieht dem fällt schnell aus: die meisten Produkte sind aus Holz. Also aus nachwachsenden Rohstoffen - ebenso wie die Verpackung, bei der auch Umweltaspekte berücksichtigt wurden.

Designimdorf stellte uns unterschiedliche Produkte für unser Treffen zur Verfügung, wo sich jeder ein Produkt aussuchen konnte. Ich hab mich riesig gefreut, den Assono Resonanzverstärker bekommen zu haben! Denn: 1. habe ich ein iphone (für dieses Telefon ist das Produkt geschaffen), 2. fand ich die Halterung stylisch und 3. bin ich ständig auf der Suche nach meinem Handy - da wäre doch so ein fester Platz absolut super.

Schon die Verpackung wirkt sehr hochwertig:



Der Resonanzkörper ist für verschiedene iPhone-Modelle geeignet - und je nach Modell muss man das Handy unterschiedlich einstecken. Für mein Gerät möchte ich es euch jetzt einmal zeigen. Zunächst mal passt es super hinein - und was man so auf den 1. Blick gar nicht sieht, wenn das Handy drinsteckt...


... selbst das Aufladekabel kann hineingesteckt und dann mit dem Handy verbunden werden!


Unten auf der Rückseite ist eine Aussparung, sodass hier das Kabel dezent zur Steckdose geführt werden kann - keine herumliegenden Kabel mehr!



Hier ist das Handy angeschlossen:


Und hier sieht man, dass das Kabel genau durch die kleine Aussparung passt:


Wie man auf den Bildern sieht hat die Halterung vorn noch ein rundes Loch. Dies dient dazu, die Lautstärke zu erhöhen - ganz ohne Strom / Energie, einfach nur durch die Bauweise der Halterung! - Somit also auch mobil immer überall einsetzbar.

Meine Meinung:
Auch wenn die Farbe jetzt nicht so 100 %ig zu unseren weißen Möbeln passt, so finde ich die Halterung doch sehr gelungen! Man kann das Handy aufladen, ohne Kabelsalat drum herum liegen zu haben. Das Handy hat seinen Platz, steht super und kippt nicht um. Der Klang wird hörbar lauter (wobei ich eher nicht so der Typ für laute Musik oder ähnliches bin, daher ist diese Funktion für mich nicht so wichtig. Mit einem Preis ab knapp 30 Euro (je nachdem, welche Holzart man auswählt) gehört die Halterung nicht zu den günstigen Alternativen - aber Holz ist langlebig, das Design zeitlos und wie oben bereits erwähnt: ein nachwachsender Rohstoff. Dazu made in Germany - so finde ich den Preis gerechtfertigt. Ein edles Stück und mittlerweile fester "Parkplatz" für mein Handy =)

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Produkttest: Gigi GNOMO von Huch! & Friends

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt vorstellen, welches ich auf dem Bloggertreffen zum Testen bekommen habe... das Spiel Gigi Gnomo aus dem Huch! & friends Verlag.


Gigi Gnomo ist ein Spiel für 2-4 Spieler ab 5 Jahre. Die Vorgeschichte / Spielidee:

4 Kinder haben auf dem Dachboden ein altes Buch ihres Großvaters gefunden. Darin: die Geheimnisse des Waldes, die der Opa vor langer langer Zeit aufgeschrieben hat. Unter anderem erfahren sie von einem geheimnisvollen Schatz der Gnome - und im gesamten Wald sind Teile des Schatzes versteckt! Man schlüpft in die Rolle eines der 4 Kinder und begibt sich nun auf Schatzsuche... und wird ab und zu mal verzaubert.

Aber von vorn:

Zunächst einmal haben wir das Spiel vorbereitet - klar, beim 1. Mal ist dies etwas aufweniger, wenn man die ganzen Plättchen aus der Halterung drücken muss. Aber wie man hier sieht: mein Sohn Philipp war fleißig dabei =) :



Anschließend erstmal alles sortieren...


Und das Spielfeld vorbereiten. Was ich ganz toll finde: Gespielt wird in der Schachtel. So hat man 1. immer alles beisammen und tritt auch nicht aus Versehen mal auf den Rand oder ähnliches (ja, das ist hier auch schon passiert. Wenn wir Spiele spielen, die etwas mehr Platz benötigen, dann liegt die Schachtel eben auf dem Boden. Tja, und nicht jeder ist immer achtsam....


Das Spielfeld. Jeder Mitspieler bekommt eine Spielfigur, mit der er/sie durch den Wald läuft. am Rande des Waldes seht ihr ein paar Bäumchen-Karten hochschauen - dies sind die Schätze. Problem: welcher Schatz dort versteckt ist, weiss man zunächst nicht - oben sehen die Bäume nämlich alle gleich aus, die Schätze sind verdeckt zwischen Schachtelrand und Spielfeld.


Neben dem Spielfeld und den Schatz-Bäumchen-Karten gibt es noch Schatzplättchen, Würfel (siehe Bild) und die Schatzsammelkarte. Die Würfel haben verschiedene Bedeutungen: die Fußabdrücke stehen für zahlen. Hat man einen Fußabdruck oben, so darf man ein Feld vorrücken usw. Hat man mehrere, so muss man mindestens einen Schritt gehen - und darf höchstens so viele Schritte gehen wie Fußabdrücke zu sehen sind. Auf manchen Feldern sind die verschiedenen Schätze zu sehen, die es zu sammeln gilt - aber es gibt auch Löcher =) . Hat man einen Wirbel gewürfelt, so wird nach dem Zug das Spielfeld gedreht - landet eine Spielfigur dadurch in einem Loch, ist sie verzaubert - muss eine Karte ziehen und diese Aktion durchführen.
Diese Karten zeige ich euch gleich noch genauer.

 

Zunächst aber nochmal zu den Feldern. Landet man z.B. auf dem Feld mit einer Puppe, so ist dies der Schatz, der gefunden werden muss. Hier zieht man nun eins der Schatzkärtchen am Spielfeldrand und schaut, ob man die Puppe erwischt hat. Wenn ja, dann bekommt man ein Puppenplättchen für seine Sammelkarte. Wenn nicht, hat man Pech gehabt. Wichtig ist hier, dass alle Mitspieler gut aufpassen und sich merken, wo welche Karte versteckt ist - denn schließlich muss jeder sie selben Schätze (jeden 1x) sammeln.


Hier seht ihr einmal die Schatz-Sammelkarte genauer - hier hat mein Sohn bereits einen Ring gesammelt:


 Und so geht es reihum.


 

Uiiiiii, gleich 3 Wirbel gewürfelt! Dann darf der Spieler gar nicht vorwärts ziehen sondern muss das Spielfeld 3x eine Position weiter drehen.


Dies macht er an der Kante, wo der Pfeil zu sehen ist.


Fällt nun eins der Spielfiguren (oder gar mehrere) ins Loch, so ist er verzaubert, muss auf die letzte Lichtung zurückgehen und eine Karte ziehen. Diese bestimmt nun, welche Aktion ausgeführt werden muss. Hierbei werden 3 Arten von Karten unterschieden:
- Karten, die eine Aktion immer nach dem eigenen Zug verlangen (lila)
- Karten, die eine Aktion nach jedem Zug verlagen (grün)
- Karten, die eine Aktion die ganze Zeit verlangen.  (gelb)

Ein Beispiel für eine gelbe Karte: Der Spieler muss die ganze Zeit seine Arme verschränken und so weiterspielen. Vom Zauber befreit werden kann man durch 2 verschiedene Möglichkeiten:

1. man gibt einen seiner Schätze wieder ab
2. man wird erneut verzaubert und muss eine neue Karte ziehen.


Hier mal mitten aus dem Spiel... Philipp hat eine gelbe Karte mit dieser Anweisung gezogen:


Und so musste er nun die ganze Zeit seinen Kopf schief halten. =) 

xxx

Bei anderen Karten muss man z.B: mit den Fingern auf den Tisch trommeln, etwas tanzen, wie ein Schwein grunzen oder singen anstatt reden.




Bei dieser Karte muss nach jedem Zug ein "Miau" ertönen =) .


 Gewonnen hat der Spieler, der als 1. seine Schatzsammelkarte voll hat.
Das Spiel gibt es u.a. bei Amazon für derzeit 29.99 Euro zu kaufen.

Meine Meinung:
ein niedliches Spiel für kleine und große Mäuse - die Kinder hatten einen riesen Spaß! Natürlich nicht so, wenn sie etwas "blödes machen mussten" - aber wehe, der Papa musste wie ein Frosch quaken oder sich die ganze Zeit die Nase zuhalten - der wurde natürlich herzhaft ausgelacht =) . Ein wirklich tolles Spiel, was die Merkfähigkeit spielerisch fördert - und dabei nicht langweilig wird. Denn bei diesem Spiel kann eben nicht nach ein paar Mal Spielen quasi schon "im Schlaf" gespielt werden, weil je nachdem wie/was man würfelt immer wieder neue Dinge passieren. Und auch die Karten sind so vielfältig - da ist das Lachen vorprogrammiert!

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