Donnerstag, 16. November 2017

Jetzt isse völlig übergeschnappt! Ich als Schmink-Legastheniker warte auf mein younique-Paket...

Im Leben hätte ich nicht gedacht dass ich sowas mal mache...
aber von vorn: wer kennt sie nicht: Tupperpartys, Me&i, Partylite, Avon und wie sie nicht alle heißen. Me&i, da war ich 2x auf einer Party bzw. hab eine davon selbst bei mir zu Hause veranstaltet. Ansonsten gestehe ich: Tupper und Co kenne ich nur von meiner Schwiegermama *gg* - die nämlich mal Beraterin war.

Joa, meine Leidenschaft ist das Nähen - und dadurch bzw. auch durch gemeinsame (frühere) Hobbys und (Brief-) Freunde habe ich die Steffi von Cich-on-Beauty gefunden / wiedergefunden - wie auch immer man das nennen soll *gg*. Wie ihr Seitenname schon sagt macht sie u.a. "in Beauty" - eine Sparte, die mich total fasziniert, wo ich aber auch absolut talentfrei bin. Wenn ich mich schminke dann mit dem selben Kram seit 20 Jahren, bloss nicht auffallen. Etwas hellrosa Lidschatten, Mascara, Makeup einmal im Gesicht verteilt wie Gesichtscreme, Labello, fertig. Dafür brauch ich keine 5 Minuten .

Aber jedes Mal wenn ich ihre Videos angeschaut habe hab ich mir gedacht ... hach, eigentlich willste das auch. Und das. Und das Serum. 3D-Mascara? Hammer. USW. - aber ich gebe zu: mir war es zu teuer. 

Und jetzt? Habe ich es doch getan *lach* ... ich bin in ein paar Tagen Besitzeren von younique-Produkten. Wollt ihr wissen, wie ich damit zurecht komme? Wie sie mir gefallen? Ob sie ihr Geld wert sind? Ob so ein beauty-Legastheniker wie ich damit klarkommt? Bleibt dran - lach... das dürft ihr nicht verpassen!

Wer schon mal schauen will was younique so alles anbietet darf natürlich gern vorbeischauen:

So, und jetzt warte ich mal gespannt ab und harre der Dinge, die da auf mich zukommen.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Produkttest / Geschenkempfehlung: der Hauck Sirocco

Oh Schreck lass nach - nur noch 2 Monate, dann ist schon wieder Weihnachten *kicher* ... heute habe ich daher einen tollen Geschenketipp für euch bzw. eure Grundschulkinder: für die Firma hauck toys durfte ich ein GoKart testen: den hauck Sirocco in der Farbe schwarz / grün (es gibt ihn auch noch in schwarz / pink zu kaufen). Wir haben das GoKart nun viele Wochen getestet - und was wir davon halten möchte ich euch heute berichten.

Zunächst aber mal zu den technischen Daten und Fakten:

- Eigengewicht: 12,5 kg
- Maße: Länge: 119 cm, Breite: 62 cm, Höhe: 67,5 cm
- mit automatischem Freilauf
- Handbremse bremst beide Hinterräder
- Kugellager-Räder
- Maximales Lastgewicht: 60 kg
- Altersempfehlung des Herstellers: 4-12 Jahre
- 3-fach größenverstellbarer Sitz
- Material: Gestell aus Metall, Rest Kunstoff, Räder mit EVA-Bereifung

Und dann war es soweit: ein riiiesen Karton stand in unserem Garten. Die kleine Püppi war erstmal total fasziniert =) ...


Einmal geöffnet fanden wir die einzelnen Teile zum Zusammenbauen super platzsparend verpackt und auch gut geschützt verstaut.


Also erstmal ausbreiten und schauen, was wir so alles für Einzelteile haben. Mittendrin die Kleinste - ich muss dazu sagen: ihre Lieblingsfarbe scheint grün zu sein - sie war daher umso mehr fasziniert was Mama da für tolles Spielzeug ausgepackt hat - vor allem die Räder kann man sooo schön einzeln über den Rasen kullern ;o) .


Der Aufbau ging dann recht fix von statten, keine 10 Minuten habe ich benötigt - dank der einfach bebilderten Anleitung hatte ich auch keine Probleme, alles zu verstehen - die Bilder erklären sich von selbst.
Am Ende musste der Papa dann nur noch einmal die Schrauben fest nachziehen, sodass auch wirklich alles bombenfest ist.


Hier seht ihr das GoKart schon fast fertig montiert - einzig der Sitz fehlte noch:




Und hier war es dann komplett.




Tja - natürlich musste Madame erst einmal Probesitzen, und wie man sieht: für 2-Jährige ist es noch zu groß, da muss sie noch den einen oder anderen cm an Länge zulegen.


Absteigen wollte sie trotzdem nicht ;o)






Die Bremse - diese ist für die Kinder ganz einfach zu ziehen -


- und wieder zu lösen.





Irgendwann durfte der 8-jährige Bruder, für den das GoKart eigentlich gedacht war, dann auch mal losdüsen:














 

Meine Meinung: 

Die Montage ging fix, die Anleitung ist klar verständlich und lässt keine Fragen offen. Wichtig ist, dass man die Schrauben an den Rädern gut festdreht (das hat bei uns mein Mann übernommen), damit ohne Fehllauf getreten werden kann. Das Gestell ist robust und kindgerecht, ohne spitze Ecken oder scharfe Kanten. Die Farbgestaltung ist genau unser Geschmack: schwarz im Kontrast zu leuchtendem apfelgrün.
Der Sitz ist in 3 verschiedene Größen einstellbar - laut Hersteller ist das GoKart für Kinder von 4-12 Jahren gedacht. Unsere beiden Großen Söhne, 11 und fast 13 Jahre alt, passen jedoch nicht mehr drauf - hier gab es beim Fahren Probleme mit Knien, die an den Lenker anstoßen. Ich würde eher die Altersempfehlung 4-10 Jahre geben. Auf den obigen Bildern ist der Sitz bereits auf die größte Stufe eingstellt - wie bereits erwähnt ist unser Sohn 8 Jahre alt bei einer Größe von 1,33m. 

Er hat sehr viel Spaß am Fahrzeug und kann es ohne Probleme treten, auch das Anfahren ist leicht und garantiert für viel Fahrspaß. Der Leerlauf funktioniert einwandfrei und verhindert so, auch wenn das Kind mal etwas schneller fährt, dass Verletzungen passieren. Auch absolut super und für uns sehr wichtig: die Pedalen haben kleine "Noppen", die das Abrutschen der Schuhe beim Treten verhindern. 

Die Bremse muss einfach am Hebel hochgezogen werden, so bremst das Fahrzeug sofort - die Bremsleistung ist also stark. Was Kinder auch immer toll finden: Dinge zweckentfremden bzw. nutzen, wie es sich eigentlich nicht gehört. So hat auch die kleine Schwester sich schon hinten mit draufgestellt und sich am Sitz festgehalten oder sich vorn an die Abdeckung gehängt - selbstverständlich auf dem Rasen stehend und nicht während der Fahrt. Auch das hat das Fahrzeug problemlos ausgehalten, es ist also wirklich stabil.

Mittlerweile nutzen wir das Fahrzeug ca. seit 4,5 Monaten, und noch immer wird es mehrmals pro Woche gefahren. Die Räder sind für diese extreme Nutzung nach wie vor noch wirklich gut erhalten, ein minimaler Abrieb ist da, was ja bei Nutzung auf der Straße ganz normal ist. Also auch bei häufiger Nutzung haben die Kinder sehr lange Spaß daran - eine Investition, die sich lohnt!


Ihr bekommt das GoKart derzeit zum Angebotspreis hier (Affiliate-Link):


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Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

o zapft is... mit dem Dirndl für die kleinen Mäuse

Ich habe mit den süddeutschen Traditionen ungefähr so viel zu tun wie Dubai mit Schnee - aber auf vielfachen Kundenwunsch habe ich in diesem Jahr eine echte Premiere gehabt: ich habe einen Schnitt kreiert, von dem ich vorher dachte: brauch ich im Leben nicht.

Und so entstand es, das Dirndl. Na gut, ein Foto für die Anleitung kann man ja mal machen - und dann sah ich meine kleine Püppi in diesem Kleid - und war hin und weg. Traditionen hin oder her - mittlerweile hat Anna 3 Dirndl und tragt diese auch total gern =) .

Eines möchte ich euch hier zeigen:







Den Dirndl-Schnitt bekommt ihr in meinem Shop - aber was wäre ein Dirndl ohne Lochspitze? Diese habe ich von stoff4you:


 


kleine Schnecklein ganz sommerlich...

Hallo ihr Lieben,
länger war es still hier auf meinem Blog - im engsten Familienkreis sind leider 2 unschöne Dinge passiert, die mir das Schreiben einfach unmöglich gemacht haben. Wir brauchten Zeit, das alles erst einmal zu verdauen.

Umso mehr freue ich mich schon auf meine kommenden Postings und Berichte: ich habe euch tolle genähte Werke zu zeigen, habe wahnsinnig tolle Produkte getestet und auch so habe ich noch einiges an Themen in Vorbereitung.

Heute möchte ich aber erst einmal mit etwas Genähtem beginnen - genäht schon im August - und fotografiert natürlich auch, ich schicke meine Tochter nicht bei gefühlten 10 grad mit Eis auf die Straße *gg* ... das Balloona von kleiner Polliklecks habe ich für sie genäht - und den wunderschönen Stoff mit den Schnecken gibt es bei www.stoff4you.de ...

Und zwar genau hier:







Ich habe aus diesem Stoff auch noch etwas herbstliches gezaubert - das zeige ich euch in den nächsten Tagen =)
 

Donnerstag, 27. Juli 2017

Das Hauck 3-in-1 Travelsystem Soul Plus Melange navy + Isofix-Base im Test

Seufz - so ein bisschen wehmütig bin ich ja schon, wo ich diese Zeilen schreibe. Meine kleinste (und definitiv letzte) Maus ist nun schon wieder soooo groß... es geht einfach viel zu schnell! Und so habe ich mir ein Baby aus dem Freundeskreis "ausgeliehen", um teile des folgenden Produkttests durchzuführen. Da die Eltern -verständlicherweise- nicht möchten, dass ihr Kind im Internet zu sehen ist, gibt es daher "Nutzbilder" nur mit meiner Tochter - ich denke das kann jeder nachvollziehen.

Ein paar Wochen ist es her, als ich den Aufruf "Produkttester gesucht!" auf Facebook las - nämlich auf der Seite von Babymarkt.de ... erst habe ich mir gedacht... oh...Hauck ... vor knapp 13 Jahren, bei unserem 1. Sohn, hatten wir einen Kinderwagen dieser Marke und waren nicht ganz so zufrieden ... aber als dann die befreundete Mama meines Testbabys schaute, war sie Feuer und Flamme! "Bewirb dich doch mal! Ich helf dir beim Testen! Der sieht toll aus!"

Und so bewarb ich mich... und war umso überraschter, dass ausgerechnet ich auch ausgewählt wurde! Die Freude war riesig!!! Es dauerte nicht lang und das ganze Set kam bei mir an. Meine kleine Tochter wusste gleich : "dies Anna Kinderwagen, dies Baby Auto fahren!". Mit ihren gerade mal 2 Jahren ist sie schon bestens informiert =) . Und so packten wir beide zunächst mal den Kinderwagen aus:


Meinen Testbericht könnt ihr jetzt auch im Babymarkt Ratgeber noch einmal nachlesen <3 .

Der Aufbau ging schnell und einfach: hochklappen, Räder dran, fertig! Nun noch den entsprechenden Aufsatz dazu wählen und aufstecken - und schon ist er Einsatzbereit! Wir haben uns zunächst für die Babywanne entschieden, denn ich wusste genau - sind wir erstmal mit dem Sportwagenaufsatz draußen dann darf kein anderer mehr drauf ;o) .


Die Wanne ist eine große Hartschale mit Verdeck und zusätzlichem Schutz:


ein geräumiger Einkaufskorb, an den man auch leicht gelangen kann:


Das Design:




Was mir persönlich super gefällt ist der höhenverstellbare Schiebegriff, der mit einer Hand problemlos betätigt werden kann:



"Drehbarer" Getränkehalter, der mit einem Handgriff auch entfernt werden kann.


Hier sieht man noch einmal super, wie geräumig der Korb unten ist - und wie super man an den Inhalt herankommt:

Die schwenkbaren Vorderräder - sie lassen sich um 360 Grad drehen - aber auch feststellen.




Wird die Babywanne einmal nicht mehr benötigt oder ist der Kofferraum des Autos sehr klein, so kann man sie mit Hilfe der Stange unter der Einlage ganz flach zusammenfalten:


Der Sportaufsatz...


Für unsere Tochter natürlich das Highlight. Eigentlich ist sie ein "ich mache alles alleine" - Kind - möchte also auch allein laufen. Aaaber - als sie den Wagen sah, wollte sie sofort hinein und geschoben werden - und das hat auch heute noch kein Abbruch getan, wir nutzen den Wagen immer noch täglich. Hier aber erstmal eine Seitenansicht: der Sportaufsatz kann bis in Liegeposition zurückgeklappt werden - und hat einen wärmenden Fußschutz dabei:






Zum Aussteigen öffnet man den Bügel vorn auf einer Seite und klappt ihn zur Seite weg. Anschließend das Kind abschnallen und fertig.




Und natürlich wollte die kleine Prinzessin dann auch endlich hinein:

Sie ist mit ihren 9 Jahren 95 cm groß - 10 cm sind oben am Kopf locker noch Platz und auch die Beinchen können noch etwas länger werden, bis sie die Fußstütze berührt - der Wagen wird also mindestens bis zum 3. Geburtstag, eher noch länger nutzbar sein.


Damit wir den Wagen gleich auf Alltagstauglichkeit testen konnten haben wir ihn zum Ausflug zu einem unserer Lieblingsorte hier in Berlin genommen: den Tierpark. In den Kofferraum passte er schon einmal super... 

 

Und auch im Tierpark bewies sich der Wagen als absolute Erleichterung: der viele Platz unten im Korb, dazu das Verdeck als Sonnenschutz, das Kind sicher angeschnallt und somit ein entspannter Tag für die Eltern =) .


Und auch als sie müde wurde...



...war dies gar kein Problem! Rückenlehne verstellen, Fußstütze hochstellen - fertig =) .




Kommen wir nun zur Isofix-Base und zum Autositz.  Die Installation der Base ging sehr schnell - die Bilder auf der Base sind selbsterklärend, so benötigte man nicht einmal eine Anleitung. Zur Sicherheit gibt es an der Base kleine Markierungen, die rot oder grün anzeigen: grün, wenn alles richtig installiert ist, rot, wenn ein Fehler vorliegt. Hier auf dem Bild sieht man die roten Markierungen sehr gut: diese sind zu sehen weil die Babyschale noch nicht aufgesteckt wurde.


Die Babyschale ist im gleichen Design wie der Kinderwagen gehalten, hat einen Neugeboreneneinsatz und einen zusätzlichen Kopfschutz. Allgemein ist die Polsterung sehr weich und angenehm:




Das Verdeck ist zurückklapp- und abnehmbar, der Tragebügel kann in verschiedene Positionen verstellt werden.


Im Auto selbst ist der Sitz in wenigen Sekunden installiert - einfach auf die Isofix-Base klicken -fertig.



Und hier sieht man auch: die Markierung leuchtet grün, der Sitz ist korrekt Installiert.


Sehr raffiniert finde ich auch die Lösung mti dem Verdeck: kleine "Zähnchen" an der Befestigung garantieren eine nahezu stufenlose Einstellung.


Auch ganz wichtig: der Bezug ist einfach mittels Druckknöpfen abnehm- und waschbar.


Schauen wir uns noch einmal die Rückseite des Sitzes an: hier befindet sich oben ein Griff - diesen betätigt man, wenn man den Sitz aus der Isofix-Base aushebeln möchte. Darunter in blau eine mögliche Gurtführungshilfe. Diese benötigt man jedoch nur, wenn man keine Isofix-Base nutzt.



Was ich besonders praktisch finde: die Babyschale kann man auch aufs Kinderwagengestell aufstecken und hat so für kurze Wege in 0 Komma nichts einen fahrbaren Untersatz! Wie eingangs erwähnt: das Gestell nimmt nicht viel Platz im Kofferraum weg.





Technische Daten und Fakten zusammengefasst:

Kinderwagen:
- leichtes Aluminiumgestell
- kleines Klappmaß
- Kinderwagenaufsatz kann ebenfalls klein zusammengelegt werden
- Getränkehalter inklusive
- die Vorderräder können sich um 360° drehen, sind aber ebenso feststellbar
- Federung an den Rädern
- höhenverstellbarer Schiebegriff
- einfaches Aufstecken des Aufsatzes
- Stoff ist abzieh- und waschbar
- großer Einkaufskorb
- leicht zu schieben

Sportwagenaufsatz:
- ebenfalls einfach zu montieren
- leichtes Gewicht
- mit Verdeck
- Bügel vorn
- verstellbar bis in Liegeposition
- verstellbare Fußstütze
- das Kind kann mit und gegen die Fahrtrichtung geschoben werden 
- 5- Punkt - Gurt
- Feststellbremse mit einem Fuß zu betätigen
- Inkl. Fußdeckchen / Fußschutz 
- zugelassen bis 15 kg Körpergewicht

der Autositz mit Isofix-Base:
- Autositz lässt sich aufs Fahrgestell aufstecken
- einfaches Installieren
- leichte Bedienung
- Material des Sitzes: schockabsorbierender PU-Schaum: hoher Seitenaufprallschutz (patentiert von Hauck)
- 3-Punkt-Gurt
- verstellbares Verdeck

Erwerben kann man die Artikel hier:

 

Meine Meinung:
Isofix Base:
Obwohl wir bereits das 4. Kind bekommen haben muss ich ehrlich gestehen: eine Isofix-Base haben wir vorher nicht besessen. Ich habe immer gedacht, dass so etwas sicher schwer zu installieren sei und habe es als "unnötiges Extra" abgetan. Nun muss ich aber sagen, es ist doch eine absolute Erleichterung im Alltag! So schnell ist der Sitz eingeklickt und fest, kein lästiges Gezuppel an den Gurten mehr, kein Anschnaller suchen. Die Qualität überzeugt absolut: eine Hochwertige Verarbeitung lässt hier keine Wünsche offen! Was mir besonders gefällt sind die Anzeigen in rot/grün, ob man den Sitz richtig installiert hat oder ob noch etwas falsch sitzt. So fährt man mit einem guten Gefühl!

Autositz:
Leider konnte ich mich ja selbst nicht hineinsetzen, hätte dies aber am Liebsten getan: so herrlich weich gepolstert durch die Nutzung von patentiertem PU-Schaum. Die Gurte sind einfach zu schließen, dies funktioniert auch mit einer Hand (für mich immer sehr wichtig, da ich doch häufig noch Taschen oder ähnliches in der Hand trage). Das Verdeck lässt sich sehr weit herunterklappen, so ist das Baby schnell vor der Sonne geschützt - aber auch abgedunkelt, sodass es besser schlafen kann. Die verschiedenen Polster (Kopfschutz, Neugeboreneneinsatz) lassen das Kind in jedem Alter bis zu einem Gewicht von 13 kg bequem und sicher reisen.
Die Möglichkeit, den Sitz auf das Fahrgestell des Kinderwagens stecken zu können ist auch absolut super. Natürlich fährt man damit nun nicht stundenlang durch die Weltgeschichte, aber gerade die Erleichterung, wenn man z.B. das ältere Geschwisterkind in der Schule abholt - so muss man den Autositz nicht selbst tragen. Auch für den schnellen Einkauf oder allgemein für den Transport vom Auto zur Haustür super geeignet - denn das Gestell ist in windeseile auseinandergeklappt.
Unser Testbaby ist auch sehr schnell darin eingeschlummert - ein Zeichen dafür, dass er wirklich superbequem ist!

Kinderwagen:
Eine herrlich große Wanne! Hier hat das Kind sehr lang Platz, was bei vielen anderen Kinderwagen immer ein Problem ist. Meine Kinder sind alle sehr schnell gewachsen, und so war unsere kleinste Tochter z.B. auch nach 5 Monaten unserer damaligen Softtragetasche unseres Kinderwagens entwachsen. Sprich: sie stieß oben und unten an. Tja, aber in dem Alter ist der Sportwagenaufsatz noch nichts, dieser sollte erst genutzt werden, wenn das Kind von allein sitzen kann (ca. mit 9 Monaten). Da lobe ich mir die große Wanne dieses Wagens - ein absoluter Traum! Unser Testbaby (zum Zeitpunkt des Tests knapp 4 Wochen alt) wirkte noch fast verloren in der großen Wanne, sodass wir erstmal mit Keilkissen eine Verkleinerung geschaffen haben. Hier hat man defintiv lang etwas davon!
Das Verdeck in Kombination mit dem Überzieher am Kinderwagen macht einen Sonnenschirm nahezu überflüssig: der Schutz vor der Sonne ist super! 
Der mitgelieferte Getränkehalter ist ein tolles Goodie, gerade für größere Kinder für die Wasserflasche - aber auch ein Handy und eine Packung Taschentücher finden beim kurzen Spaziergang Platz =) . 

Sportwagenaufsatz:
Nicht ganz so weich wie der Autositz aber sicher ähnlich bequem: ich habe noch nie so einen toll gepolsterten Sportwagenaufsatz gesehen! Auch unsere Tochter liebt ihn und möchte am liebsten täglich darin in die Kita gefahren werden. Wir nutzen ihn nun fast täglich, und auch bei diesem hohen Gebrauch haben wir keine Dinge feststellen können, die uns in der Handhabung stören. Selbst die großen Brüder (zwischen 8 und 12 Jahre alt) schieben ihre kleine Schwester gern, weil es so leicht zu fahren ist.

Alles in Allem:
Wir waren sooo positiv überrascht! Hier stimmt einfach alles: das Design, die Bedienbarkeit, das Gewicht (sehr leicht!), die kleine Zusammenfaltbarkeit (passt in jedes Auto!), der höhenverstellbare Schiebegriff und auch dass er so superleicht zu Schieben ist! Wenn ich überhaupt etwas finden sollte, was man noch verbessern könnte, dann kommen mir 2 Kleinigkeiten in den Sinn:
- ich würde am Sportwagenaufsatz ein kleines Reißverschlusstäschchen super finden. Einfach auf der Rückseite der Lehne - oder an der Seite des Verdecks. Von der Größe her so, dass vielleicht ein Handy und ein Haustürschlüssel hineinpasst. Wir haben oft das Problem gehabt, dass unsere Tochter nicht einschlafen wollte - also sind wir abends immer nochmal eine Runde spazieren gewesen. Für diesen Zweck möchte man jedoch nicht immer Sack und Pack mitnehmen, und so wäre ein kleines installiertes Täschchen wirklich optimal.
- ebenfalls beim Sportwagenaufsatz würde ich eine Verbindung zwischen der Sitzfläche und dem Bügel zwischen den Beinchen noch toll finden. Ältere Kinder in der Trotzphase winden sich ja doch ab und zu mal und möchten dann doch aufstehen, und so wird das Anschnallen manchmal eine Tortour. So ein "Rückhalt" wäre hier sehr hilfreich.

Aber das ist "Kritik auf hohem Niveau", denn wir sind so dermaßen begeistert von diesem Set, dass wir unbedingt eine Kaufempfehlung aussprechen möchten!

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.