Montag, 30. November 2015

Produkttest: der Doona

Heute möchte ich euch von einem Produkt berichten, was ich für die Herstellerfirma testen durfte: den 1. Autositz auf Rädern: den Doona.

Aber von vorn:

ich gebe es zu: als ich zum 1. Mal sah, dass Mütter ihre neugeborenen Babys in Autoschalen auf ein Gestell klickten und damit Shoppen gingen, habe ich nur gedacht: "die armen Babys, der Rücken, oh je!" - diese Meinung hatte ich seit Jahren. Gut, im Auto selbst "sitzt" das Baby ja auch im Sitz, aber dann noch zusätzlich, wenn es nicht nötig ist, man z.B. auch ein Tragetuch oder den Kinderwagen nehmen könnte? Das wollte mir nicht in den Sinn. Klar ist es bequemer, wenn das Baby schläft, es nicht zu wecken sondern einfach im Autositz weiter zu transportieren, und den Autositz selbst mit der Hand immer tragen ist ja auch mühsam - so die Argumente der "Pro-fahrbare-Autoschale-Mamas". Ich konnte es trotzdem nicht verstehen.

So auch meine Gedanken, als ich den Doona zum ersten Mal sah. Oh je, hab ich gedacht, jetzt gibts nicht nur Adapter für Sitze, jetzt wird ein ganzer Sitz schon so gemacht. Ich hatte von Anfang an eine ablehnende Haltung. Las aber auf Blogs und in Foren sowie auf social-media-Kanälen immer mehr vom Doona, und diese Meinungen waren fast ausschließlich positiv und super und ein absolutes "must-have" - joa... was bitte ist daran so toll, dass alle Schnappatmung bekommen?! Durch Zufall las ich in einer Zeitschrift beim Kinderarzt, Anna war zur U3 dort, dass die Firma Kidsgo Tester für den Doona sucht. Also hab ich mir gedacht: ich habe einen Blog, ich habe ein Baby - jetzt möchte ich endlich wissen, warum alle so begeistert sind. Also habe ich mich beworben.

Einige Zeit später kam eine email - leider wurde ich nicht genommen - aber da so eine enorme Resonanz auf den Produkttest war, wollte der Hersteller gern Produkte leihweise 3 Monate lang für einen Test zur Verfügung stellen, man könne sich direkt dort nochmal bewerben. Das tat ich - und peng: ich war dabei!

Mitte August war es nun soweit: der Doona kam an. Ein wunderbar sonniger Tag, Anna war ca. 3,5 Monate alt, und so haben wir unseren Test begonnen. Ausgesucht haben wir uns den Sitz in einer tollen Farbe - denn schwarz und grau gibts im Alltag genug =) . Zum Doona dazu haben wir noch eine Schutzfolie fürs Auto bekommen. Mein allererster Eindruck: puuh, ist der groß ;o)



Wie man hier sieht hat der Doona einen Neugeboreneneinsatz, den man stückweise - je nach Größe des Kindes - entfernen kann. Also das Popopolster kann einzeln abgenommen werden, und auch die Kopfstütze. Da Anna schon immer recht groß für ihr Alter war, haben wir den Neugeboreneneinsatz nicht genutzt.


von der Seite schaut er so aus - dies ist auch schon die Position, wie er im Auto eingebaut wird:


Die Auto-Schutzfolie:


Was macht man als 1., wenn man so ein tolles Paket bekommt? Man "baut ihn auf" - wobei das bauen hier nicht das richtige Wort ist - denn entgegen meiner Erwartungen musste ich gar nichts zusammenbauen - es war alles schon fertig geliefert worden!
Ich gebs zu, ich bin jemand, der Bedienungsanleitungen nur im äußersten Notfall liest *tüdelü* - aber die brauchte ich hier auch gar nicht... schwupps, 2 Knöppe gedrückt, fertig ;o) ! --- das geht auch mit einer Hand!


Das erste Probesitzen (wobei nein, eigentlich ist es das 2. - erst haben wir es mit dem Neugeboreneneinsatz probiert, aber wie man hier schon sieht auf dem Bild: ohne passte besser *gg*) - und Anna fand es gleich so gemütlich, dass sie direkt eingeschlafen ist *gg*:



Die Bremse - wie ich finde absolut super ... tritt man auf das rote Pedal, so stoppt der Wagen - beim grünen fährt er gleich weiter. Ohne irgendwelche Hebel zu drücken, sich schwer anzustrengen oder oder oder.



Die Schiebestange hat oben so einen weißen Knopf...


wenn man dort drückt...


kann man den Griff verkleinern. Der Griff selbst ist in 3 Positionen verstellbar: in Schiebeposition, in Trageposition (senkrecht nach oben) und nach hinten kann er auch geklappt werden. Verstellbar ist er jedoch nur, wenn die Schiebestange klein eingestellt ist - ich denke, das ist so konzipiert, damit man den Sitz nicht bei ausgefahrener Schiebestange trägt - und so einen sichereren Halt hat.






Und nun begann der Alltagstest. Was würde uns erwarten? 3 Monate hatten wir nun Zeit, den Doona kennen zu lernen. Eben nicht nur kurz zu testen, sondern wirklich zu schauen: passt er zu uns? Wie ist das mit Babys Rücken? Ist das nicht unbequem für sie? Würde sie sich drin wohl fühlen? Was gefällt, was nicht? Wo hilft er uns, wo ist er eher hinderlich? Ist er seinen Preis wert?

Die erste Probefahrt haben wir gleich an dem Tag  noch gemacht...



Und wie das so ist - kaum ist was Neues da, schon sind die anderen Kinder zur Stelle ;o) . Ihr damals 8-jähriger Bruder León durfte als 1. schieben - wie man hier sieht, in der Position, wo die Schiebestange unten ist.


Und Anna? Strahlt =)





Abends dann wollte Anna nicht so recht einschlafen - und so wollte ich eigentlich nur mit unserem Kinderwagen eine Runde in der Siedlung drehen. Aber Philipp (6) wollte ja uuunbedingt mit. Standesgemäß, versteht sich ... und so wurde das Pandabärchen auch gleich in den Schlaf geschoben *gg*:



Und so nutzten wir ihn irgendwie fast täglich. Ob auf dem Weg zu einem Geburtstag...


... an Philipps 1. Schultag in der Klasse...


an kühlen Tagen....


... und auch bei Regen. Hier sieht man den Doona in meinem mini-Auto, einem Ford Fiesta. Ich habe hier die Schutzmatte gar nicht drunter, die liegt im großen Auto, weil hier der Autositz so kurz ist, dass die nassen/schmutzigen Räder gar nicht erst den Stoff berühren. Auf dem Bild noch nicht angeschnallt, das war noch vor dem Fahren ;o) .


Auch nutzten wir ihn, wenn Anna schon fertig angezogen war, als "Warteplatz", wenn die großen Brüder mal wieder die 20. Aufforderung brauchten, sich doch mal die Jacke anzuziehen (das kennt wohl jeder *gg*).


Echte Stars hat unser Doona auch schon getroffen: die Minions!!! Hihi....


Hier waren wir auf dem Berliner Oktoberfest am Alexanderplatz. Warum wir den Wagen da mitgenommen haben anstatt den Kinderwagen? Man kommt viiiiel besser durch die Menschenmassen ;o) :



auch nutzen wir ihn so wie hier auf dem Weg zum Kinderarzt (Mausi war arg erkältet), denn seitdem mir bei meinem ältesten Sohn im Treppenhaus unseres Arztes mal ein Buggy geklaut wurde, habe ich ein mulmiges Gefühl, dort etwas abzustellen. Den Doona nehme ich einfach mit ins Sprechzimmer =)


... und seinen 1. Urlaub hat er auch schon hinter sich! Was war das toll - so hatten wir plötzlich arg Platz im Kofferraum, normal sind wir ja immer vollbepackt bis unter die Decke! Hier in der Ferienwohnung:


beim Ausflug... ja, sogar über Rasen kann man ihn super schieben:


beim Fußballtraining der großen Brüder:


Auf dem Schulhof - die großen Brüder abholen:


Und auch im Krankenhaus war der Doona kürzlich schon, als Annas größter Bruder dort lag.


Nach wie vor schieben die Brüder ihn sooo gern:




Soooo, nun sind 3 Monate um, und wir haben ihn wirklich überall schon dabei gehabt: im Wald, beim Shoppen, beim Wochenendeinkauf, auf dem Sportplatz, am Strand, in der Schule, im Krankenhaus, im Urlaub, beim Kinderarzt,... - und nun möchte ich euch erzählen, wie er uns so gefallen hat.

Zunächst einmal muss ich sagen: war ich anfangs wirklich arg skeptisch - heute kann ich es mir in manchen Situationen gar nicht mehr vorstellen, wie wir jemals ohne ihn auskommen konnten *lach*. Natürlich wird Anna auch jetzt nicht stundenlang damit durch die Gegend geschoben - er ist für uns vielmehr eine Ergänzung zum Kinderwagen und zum Autositz geworden. Er vereinfacht den Alltag wirklich enorm, das hätte ich vorher nie gedacht. Doch nicht immer war er vorteilhaft - aber mal der Reihe nach:

Wo er uns gar nicht überzeugt hat: beim Wochenendeinkauf (es sei denn, man ist mindestens zu zweit) und im Wald. Ja, der Doona ist eben kein vollgefederter komfortabler Kinderwagen für ellenlange Spaziergänge, dafür ist er ja auch gar nicht konzipiert. Im Wald wurde Anna durch den unebenen Boden doch arg durchgeschüttelt, sodass wir nicht lang gelaufen sind und sie dann doch schnell im Tragetuch war. Da nutzen wir auch weiterhin lieber den Kinderwagen oder das Tragetuch. Und auch beim Wochenendeinkauf gestaltete es sich schwierig: der Doona kann nicht auf den üblichen Einkaufswagen mit Autoschalenaufsatz angebracht werden, dafür ist er zu groß. Und Doona und vollen Einkaufswagen schieben - das kann sich jeder vorstellen, wie stressig und unhandlich das ist. Also braucht man hier schon mindestens einen 2. Erwachsenen (oder großen Bruder ;o) ) als Hilfe.

Ideal und nicht mehr wegzudenken hingegen: in der Schule! 2 der 3 großen Brüder von Anna gehen auf eine Grundschule hier bei uns. Im Wohngebiet, 30er Zone, mit ca. 15 Parkplätzen für gefühlt 100 Autos. Kommt man also zur "Kern-Abholzeit", sprich zwischen 15 und 16:30 Uhr, dann kann man froh sein, irgendwo 300 m weiter in einer Nebenstraße irgendwo noch einen Parkplatz zu finden. Wenn es gut läuft... Vor unserer Doona-Zeit habe ich so also immer eine Autoschale mitsamt Baby erstmal den weiten Weg zur Schule geschleppt, dann noch über den großen Schulhof - und dann auch noch treppauf- und ab. Oder zur Turnhalle. Oder noch woanders - man findet die Kinder ja nicht immer gleich. Das ging ganz schön auf den Rücken - und wenn ich jetzt drüber nachdenke... wie hab ich das bloss früher gemacht? Die Schalen wiegen ja schon genug, und Babys nehmen ja mit der Zeit auch noch zu . Mit dem Doona jetzt ist das wirklich klasse: ich fahre bis zur Treppe am Eingang, trage den Doona kurz die 15 Stufen hoch und dann eben die weiteren Treppen im Gebäude - den Rest kann ich schieben. Für den Moment, den ich den Doona die Treppen hochtrage, ist er natürlich schwerer als ein "normaler" Autositz, aber dafür kann ich den restlichen Weg wirklich entspannt gehen - eine wirkliche Hilfe im Alltag!!!

Auch am Strand, der bei uns gar nicht weit weg ist, hat uns der Doona gute Dienste geleistet. Über den Sand schieben funktioniert nicht, aber das geht mit einem üblichen Kinderwagen auch nicht wirklich. Aber so konnten wir den Weg zum Strand bequem schieben und dann nur auf dem Sand ansich kurz tragen. Und so hatten wir auch gleich durch das Verdeck noch Schatten für unsere Maus.

Was mir sonst noch so aufgefallen ist, möchte ich in einer Pro-Kontra-Liste mal aufzeigen:

Contra:
- die Sitzposition des Babys ist nicht verstellbar
- die Schiebestange ist nur in 2 Positionen verstellbar: ich bin 1,76m groß, und wenn ich ehrlich bin: die Stange ist mir in der höchsten Position noch zu niedrig. So ganz aufrecht gehe ich beim Schieben nicht, da fehlen 10-15 cm. Wirklich schade, das wär noch ein Punkt, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt
- die Federung: keine da, aber es soll damit ja auch nicht gewandert werden
- die Sitzhöhe beim Fahren. Das Kind sitzt sehr sehr tief, für den Mama-Rücken nicht so angenehm, sich so tief runterbeugen zu müssen (ich wurde öfter gefragt, ob es ein Puppenwagen sei)
- Zubehör muss einzeln dazu gekauft werden
- Einkaufstaschen halten nicht wirklich dran, man bekommt also nicht viel mit.
- die Schulterpolster. Wie ihr vielleicht auf den Bildern bemerkt hat, hat Anna die nur am Anfang dran. Das liegt nicht daran, dass wir sie doof finden - nein: Anna macht sie ab! Schon mit damals 3 Monaten hat sie es geschafft, die Druckknöpfe, die seeehr leicht zu öffnen sind, auf zu bekommen und die Polster aus dem Sitz zu werfen. Nun ja.... 
- der Preis... ich denke, für einen Autositz ist das doch eine Menge Geld


Pro:
- die Größe. Wie man auf den Bildern sieht: der Doona ist größer als Autoschalen, das Kind passt viiiel länger rein. Und so haben wir wirklich mehr davon!
- er ist fürs Flugzeug zugelassen! Wow - und das, wo wir nächstes Jahr fliegen wollen. Einfach klasse, eine Sorge weniger!
- er erleichtert den Alltag enorm
- er ist weich gepolstert
- er lässt sich leicht schieben
- ist im Vergleich zu einem Kinderwagen sehr leicht und gut tragbar
- man kommt leicht die Treppen hoch
- ganz einfaches Handling, selbsterklärend
- das Design - absolut schick
- der Bezug ist waschbar
- das Sonnenverdeck ist in verschiedene Positionen verstellbar
- er ist mit einer Isofix-Base nutzbar (diese hatten wir nicht mit angefordert), aber auch ohne.
- Bremsen leicht bedienbar und halten sicher
- die Räder nutzen sich kaum ab. Auch nach 3 Monaten nahezu täglicher Nutzung sehen sie nicht arg abgenutzt aus
- er ist sehr wendig
- der Kofferraum ist frei - man hat Platz!
- er passt auch ins kleinste Auto

Fazit: 
Auch wenn noch nicht alles perfekt ist: ich möchte ihn nicht mehr missen! Er ist eine super Ergänzung zu unserer normalen Autoschale (die wir jetzt nur noch für den Wochenendeinkauf nutzen), zum Tragetuch und zum Kinderwagen geworden. Als Anmerkung für den Hersteller: Es wäre toll, wenn die Gurtpolster nochmal überdacht werden (ich werde für unseren nun selbst welche nähen, die Anna nicht abpulen kann), evtl. reicht es schon, wenn man hier Druckknöpfe nutzt, die etwas schwerer zu öffnen sind. Und auch die Schiebestange - da würde ich mich als "große Mama" doch sehr freuen, wenn es ein paar mehr Höhen gäbe zum Schieben - allgemein sollte die höchste Position mindestens 15 cm höher sein.

Wir haben uns entschieden und möchten den Doona nicht mehr abgeben sondern kaufen.

Wenn ihr nun neugierig geworden seid, schaut doch einfach mal auf der Homepage von simpleparenting nach, dort gibt es u.a. auch ein tolles Video zur Handhabung!

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Laut § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Telemediengesetzes (TMG), § 58 Abs. 1 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) sowie § 3 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bin ich als Blogger ab sofort dazu verpflichtet, Werbung als solche auf meinem Blog zu kennzeichnen. 
Dieser Bericht handelte von einem Produkt, was mir das Unternehmen kostenfrei leihweise zur Verfügung gestellt hat, daher fällt mein Bericht unter die Rubrik "Werbung". Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass ich grundsätzlich alle Texte auf meinem Blog selbst schreibe und auch meine Meinung frei äußere - auch wenn es Kritik zu benennen gibt.

Samstag, 28. November 2015

wieder gewonnen: tolle Bügeletiketten =)

Kürzlich habe ich ja schon erzählt, dass ich Anfang des Monats auf der Babymesse hier in Berlin war. Und da gabs auch Gewinnspiele - von dem Babywalz-Gutschein beim Stand der Knappschaft hab ich ja auch schon berichtet. Vor ein paar Tagen kam dann noch ein Gewinn bei mir an:

Beim Stand von Stickerkid habe ich 50 Bügeletiketten mit meinem Wunschtext gewonnen! Wooohoooo! Da Anna ja erst im nächsten Sommer in die Kita kommt, habe ich mir überlegt, den Gewinn einfach mal gewerblich zu nutzen und werde die Etiketten in die nächsten 50 von mir genähten Artikel einbügeln, sofern möglich =) 


Und das sind meine: 

Freitag, 27. November 2015

gewonnen: Trolley in Hündchen-Optik für Anna

Auf Facebook habe ich es heute schon kurz erwähnt: es kam wieder ein Gewinn an =) ... ein großer Karton, und drin war ein Gewinn für Anna: ein Hündchen-Trolley von Rotho Babydesign , gewonnen auf der Facebookseite von babymarkt.de :


Da kann der nächste Urlaub ja kommen ;o)

Montag, 23. November 2015

Probenähen: Tutorial "Knotenmütze zweigeteilt" von Uschi's Nähstübchen

Ich habs ja schon neulich kurz beim Tunika-Schnitt gezeigt... heute möchte ich euch die Mütze etwas näher vorstellen. Der Schnitt selbst ist nicht neu, das ist das Freebook "minimop" von aefflyns to go. Was neu ist und ganz bald for free: das Tutorial "Knotenmütze zweigeteilt" von Uschi's Nähstübchen ... es erscheint noch in dieser Woche, also legt euch mal auf die Lauer =) . 
Meine beiden Mützen, aufgrund von Annas Krank-sein (arg verschnuft ist die kleine Dame) gibts derzeit nur Tragebilder von einer Mütze, die anderen reiche ich natürlich noch nach =)


Probenähen für Fadenkäfer: Babyset

Soooo, das nächste Probenähen bzw. die Ergebnisse dürfen gezeigt werden *hihi* ... ich spamme euch die letzten Tage regelrecht zu mit Ergebnissen, was? *gg* Für Fadenkäfer durfte ich ein niedliches Babyset probenähen: Hose, Shirt mit amerikanischem Ausschnitt gibt es hier - als Set oder einzeln auf der Seite von Fadenkäfer zu kaufen - aktuell sogar zum Sonderpreis: http://www.fadenkäfer.com/B…/Pullover-Hose-und-Muetze
Für Anna habe ich 2 "normale" Sets und ein Spinnenkostüm daraus genäht ;o)



Sonntag, 22. November 2015

Probenähen für Alice T. - gib mir 5 Luftika

bald , ganz bald... gibt es das Freebook der "gib mir 5 Luftika" zum Download! Heute darf ich euch endlich mein Ergebnis zeigen - ein superschöner Schnitt, basierend auf dem Gib-mir-5-Rock (übrigens auch ein Freebook!). Die Tunika ist super leicht zu nähen, das schafft ihr auch! Ab 6.12. gibts das Freebook auf der Seite von Alice T hier direkt auf Facebook unter dem Reiter "Freebooks" zum Download, also: merkt euch das Datum schon mal vor ;o) !

 
Und hier ist meine Luftika... gewählt habe ich meinen derzeitigen Lieblingsstoff, die Sterne von Staghorn - dazu einen apricot-farbigen Hafenkitz-Stoff von Alles-für-Selbermacher. Und auch die Mütze passt dazu - da erzähl ich euch aber erst nächstes Mal was dazu *gg*: